Kaviar und Natursekt zum Abendbrot

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Ich knie nackt in einem Raum. In dem Raum steht mittig ein Käfig, der bis zur Decke geht. Er ist in der Mitte unterteilt. Im unteren Teil des Käfigs kann man sich nur in gebückter Haltung aufhalten, ganz im Gegensatz zu dem oberen Teil. Wenn man da oben an der Stange festgekettet ist, kann man nur noch auf den Zehenspitzen stehen. Als ich mich weiter umsehe, fällt mir sofort auf, daß überall an der Wand Seile, Peitschen, Masken uvm. hängt. Ich sehe ein Bett, das kuschelig aussieht, einen gynäkologischen Stuhl, der in der Ecke steht. Gegenüber ist an der ganzen Wand ein Podest, auf dem ein Thron und ein Pranger steht. An einer anderen Wand steht eine Arztpritsche.

Ich kam gerade vom Club als ich zu meinem Freund meinte, dass ich nochmal auf Klo müsste. Er holte die Kamera und baute sie auf, während ich es mir bequem machte. In Lederstiefeln und einem super sexy Outfit machte ich es mir vor der Kamera bequem und legte einen wunderbare und riesige Kackwurst ins Bad. Zur Krönung habe ich genau auf die Wurst gepinkelt. :-) Einfach herrlich. :-)
Hier die Fortsetzung. Nach dem ich eine Weile mit dem vollgeschissenen Slip herumgelaufen bin und noch mehr hineingedrückt hatte, habe ich mich voll in den Haufen reingesetzt, so dass sich die Kacke schön im ganzen Höschen verteilt hatte.
Jawohl, das bin ich, in meiner Badewanne! Nicht mal beim Planschen bin ich vor dem Scheissen sicher! Schaut mir zu, wie ich meine Wurst im Wasser rausdrücke und hinterher alles für Euch zusammenfische :)
eat my Pussy, während ich für dich Scheiße!
ihr seht wie ich im Wald scheiße, im stehen wie ein Gaul, ich scheiße auf einen Glastisch und setz mich drauf..und ich scheiße und pisse in eine Fastfoodschale
Viel spass…!!!!!!
Heute Morgen wollte ich mich eigentlich ganz gemütlich baden, aber es ist irgentwie was ganz anderes dabei raus gekommen… Seht aber selbst und bitte Bewertung nicht vergessen!!
mal ne ganz andere perspektive beim kacken zuzusehen…cam stand unter dem tisch..und dann hab ich abgedrückt..
In meinem schönen schwarzen Nachthemdchen hab ich einfach aufs Bett gekackt…so kann der Tag doch beginnen ;-)
Hab mich auf dem Boden schön im Arsch gefickt, dann noch auf den Dildo schön gepisst und zum Schluß einfach drauf los gekackt..
Endlich endlich ist es wieder warm…. Das muss ich doch direkt nutzen… Also Bikini an, raus auf den Balkon und ab in die pralle Sonne! Ist nur irgendwie doof, wenn man es sich gerade gemütlich gemacht und plötzlich drückt die Blase und ne fette Kackwurst kündigt sich auch an! Naja – warum aufstehen? Ich hab alles direkt rausgelassen und ne fette Wurst in mein Höschen gedrückt! Als das zugeschissen war, hab ichs ausgezogen und entspannt weiter gekackt … Schau's Dir an und entspann mit mir
ich liege in der sonne und geniesse das wetter… als ich merke das ich mal kacken muss.. aber leider haben meine mitbewohner die tür zugesperrt und ich komme nicht ins haus.. naja.. dann halt anders ich suche mir im garten eine schöne ecke und kack nen schönen haufen in die ecke
Um Ihrem Herrn ihren Gehorsam zu beweisen darf die Sklavin den Kaviar auflecken.
Ein riesiges Durcheinander! Wie werde ich aufräumen??
Da gibt es nicht viel zu sagen, schau Dir einfach an wie geil ich mit meinem KV und meinem NS rumgesaut habe *g*
Heute Morgen war mein Mann geil auf mich, ich musste mich ausziehen und mich auf die Couch begeben. Die Tatsache, dass ich dabei kacken musste, interessierte Ihn dabei nicht, er steckte mir den Finger ins Arschloch und plötzlich war dieser braun! Leider sieht man sehr wenig… ***DIE NÄCHSTEN WERDEN WIEDER BESSER***
bin mit Klistier und Plug spazierengegangen und hab es dann einfach nicht mehr halten können.
Mein Freund hat mir die Muschi rasiert, als ich plötzlich…musste, aber sieh selbst, was mir da pasiert ist!!
Ein Userwunsch, ich kacke auf meine Heels, ziehe sie dann an und zeig mich damit, dann creme ich mir meine Füße mit der "Naturcreme" ein und ziehe zum Schluß über meine eingesauten Füße noch Nylonstrümpfe!! Echt geil…
Ich mal so geile Liebeskugeln ausprobiert und dabei meine enge Arschfotze gefingert!

Von draußen höre ich Schritte näherkommen. Mein Blut gefriert vor Aufregung in meinen Adern. Die Tür geht auf, meine Herrin kommt herein und stellt sich vor mich hin. Zur Begrüßung küsse ich ihre Stiefel. Dann sagt sie: “Es reicht! Folge mir!” Sie geht in Richtung Podest. Ich will gerade aufstehen um ihr zu folgen, da dreht sie sich um, gibt mir eine Ohrfeige und schreit mich an: “Auf allen Vieren!” Ich tue was mir befohlen wird.

Oben angekommen setzt sie sich auf den Thron. Ich knie vor ihr mit Blick auf den Boden. Mit ruhiger Stimme sagt sie: “Sieh mich an! Ich habe Dir ein Geschenk mitgebracht!” Ich sehe sie an, sie ist wunderschön, meine Herrin, sie hat heute ein Lederkleid, eine Lederjacke und Lederstiefel an. In der Hand hält sie ein Halsband, welches sie mir auch sofort fest umschnallt. Es liegt ziemlich eng an, ich bekomme aber noch Luft.

“Willst Du mir nicht danken?” “Danke Herrin!”, sag ich leise. “Ich kann Dich nicht hören!”, raunzt sie mich an. “Danke Herrin, für dieses schöne Geschenk!”, schreie ich und küsse ihr die Füße! “Siehst Du! Es geht doch!”, sagt sie zufrieden. Ich schaue mir meine Herrin etwas genauer an. “Was starrst Du mich so an? Habe ich Dir erlaubt mich so anzustarren?”, herrscht sie mich an. “Entschuldigung Herrin! Ich war so fasziniert von Eurer Schönheit.” “So leicht kommst Du mir nicht davon, Sklave! Folge mir auf allen Vieren!”, schreit sie, und ich folge ihr.

Sie zieht die Arztpritsche von der Wand. “Leg Dich hin, Arme über den Kopf und Beine spreizen!”, befiehlt sie und ich tue es. Sie legt mir Hand und Fußfesseln an, knotet diese an jeweils ein Seil und fixiert die Seile unter der Pritsche. Bis auf den Kopf sind nun alle Körperteile bewegungsunfähig. “Damit Du mich nicht noch einmal anstarrst, Sklave, werde ich Deine Augen verschließen”. Noch ehe ich um Gnade winseln kann, setzt Sie mir eine Maske auf. Ich kann nichts mehr sehen.

Mein ganzer Körper ist angespannt und fühlt jeden Luftzug. Auf meinem Bauch spüre ich, wie Ihre Hände Richtung Brust wandern, was mich total geil macht. Nun spielt sie mit Ihren Fingernägeln an meinen Brustwarzen, kneift zu und dreht sie. Ich stöhne laut auf vor Geilheit. “Na gefällt das meinem Sklaven?”, fragt sie mich. “Ja, meine Herrin! Ihr macht mich Wahnsinnig vor Geilheit”, sage ich. Mit einem Mal verschwinden ihre Hände von meinem Körper, und ich höre wie sie weg geht. “Laßt mich bitte nicht allein, Herrin!”, winsele ich. “Ich werde Dich schon nicht allein lassen!”, höre ich aus einer Ecke.

Kurze Zeit später kommt sie wieder. Ich spüre wie ein Schmerz durch meine Brustwarzen jagt, zuerst durch die linke dann durch die rechte Brustwarze. Ich stöhne erneut laut auf. Sie hatte mir Brustwarzenklammern gesetzt. Nun dreht sie daran rum, so daß ich fast wahnsinnig werde.

Nach geraumer Zeit hört sie auf und ich fühle, wie etwas weiches, angenehm kühles langsam meine Beine hochgleitet, hoch zu meinen Armen und zurück. Kurz darauf macht es ssssst und etwas klatscht auf meinen Bauch. Nun weiß ich was es ist … es ist die neunschwänzige Peitsche meiner Herrin, die jetzt auf meine Beine und meinen Schwanz klatscht. Ich stöhne wieder.

“Dein Schwanz ist jetzt schön steif. Damit er auch so bleibt werde ich ihn abbinden.” Ich merke wie meine Herrin mir den Sack mit einer Schnur so fest abbindet, das ich fast keine Luft mehr bekomme. Danach streift sie mir ein Kondom über.

“Du wirst mich jetzt lecken! Wenn Du es gut machst, nehme ich Dir die Maske ab. Wenn nicht, dann” , sie macht eine kurze Pause, “das werde ich Dir lieber nicht sagen! Also raus mit Deiner geilen Sklavenzunge!” “Ja Herrin”, antworte ich und strecke die Zunge raus. Die Pritsche wackelt kurz, und sie sitzt auf meinem Bauch. “Uffffffffffff”, stöhne ich nur. “Was denn bin ich Dir zu schwer?”, lacht sie mich an. “Nein, meine Herrin!”, antworte ich ihr. Die Pritsche wackelt wieder und schon fühle ich die Pussy meiner Herrin auf der Zunge. Ich massiere ihre Schamlippen, und führe meine Zunge hinein. Ich höre wie sie stöhnt, was mich so geil macht, daß ich meine Zunge in ihrer Pussy hin-, her-, rein- und rausgleiten lasse. “Jaaaaa! Guuuut! Weiter! Nicht aufhören!”, höre ich sie stöhnen. “Ahhhhhhhh”, schreie ich kurz als sie sich in ihrer Geilheit über meine Brustwarzenklammern hermacht. Mache aber sofort weiter. Ich spüre, wie sie kommt, ihr ganzer Körper bebt. Sie erhebt sich von meinem Gesicht, setzt sich auf meinen Bauch und gleitet runter.

“Du hast Glück!”, sagt sie und nimmt mir die Maske ab! Ich wende sofort den Blick von ihr ab. “Du warst gut! Ich werde Dich jetzt vergewaltigen. Hätte ich keinen Orgasmus bekommen, würdest Du jetzt meinen Kaviar und meinen Natursekt als Abendbrot bekommen.” Ich bin überglücklich. Soweit, daß ich Kaviar und Natursekt zu mir nehme, bin ich noch nicht. Ich hätte mich wahrscheinlich übergeben.

Ich kam gerade vom Club als ich zu meinem Freund meinte, dass ich nochmal auf Klo müsste. Er holte die Kamera und baute sie auf, während ich es mir bequem machte. In Lederstiefeln und einem super sexy Outfit machte ich es mir vor der Kamera bequem und legte einen wunderbare und riesige Kackwurst ins Bad. Zur Krönung habe ich genau auf die Wurst gepinkelt. :-) Einfach herrlich. :-)
Hier die Fortsetzung. Nach dem ich eine Weile mit dem vollgeschissenen Slip herumgelaufen bin und noch mehr hineingedrückt hatte, habe ich mich voll in den Haufen reingesetzt, so dass sich die Kacke schön im ganzen Höschen verteilt hatte.
Jawohl, das bin ich, in meiner Badewanne! Nicht mal beim Planschen bin ich vor dem Scheissen sicher! Schaut mir zu, wie ich meine Wurst im Wasser rausdrücke und hinterher alles für Euch zusammenfische :)
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Heute Morgen wollte ich mich eigentlich ganz gemütlich baden, aber es ist irgentwie was ganz anderes dabei raus gekommen… Seht aber selbst und bitte Bewertung nicht vergessen!!
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In meinem schönen schwarzen Nachthemdchen hab ich einfach aufs Bett gekackt…so kann der Tag doch beginnen ;-)
Hab mich auf dem Boden schön im Arsch gefickt, dann noch auf den Dildo schön gepisst und zum Schluß einfach drauf los gekackt..
Endlich endlich ist es wieder warm…. Das muss ich doch direkt nutzen… Also Bikini an, raus auf den Balkon und ab in die pralle Sonne! Ist nur irgendwie doof, wenn man es sich gerade gemütlich gemacht und plötzlich drückt die Blase und ne fette Kackwurst kündigt sich auch an! Naja – warum aufstehen? Ich hab alles direkt rausgelassen und ne fette Wurst in mein Höschen gedrückt! Als das zugeschissen war, hab ichs ausgezogen und entspannt weiter gekackt … Schau's Dir an und entspann mit mir
ich liege in der sonne und geniesse das wetter… als ich merke das ich mal kacken muss.. aber leider haben meine mitbewohner die tür zugesperrt und ich komme nicht ins haus.. naja.. dann halt anders ich suche mir im garten eine schöne ecke und kack nen schönen haufen in die ecke
Um Ihrem Herrn ihren Gehorsam zu beweisen darf die Sklavin den Kaviar auflecken.
Ein riesiges Durcheinander! Wie werde ich aufräumen??
Da gibt es nicht viel zu sagen, schau Dir einfach an wie geil ich mit meinem KV und meinem NS rumgesaut habe *g*
Heute Morgen war mein Mann geil auf mich, ich musste mich ausziehen und mich auf die Couch begeben. Die Tatsache, dass ich dabei kacken musste, interessierte Ihn dabei nicht, er steckte mir den Finger ins Arschloch und plötzlich war dieser braun! Leider sieht man sehr wenig… ***DIE NÄCHSTEN WERDEN WIEDER BESSER***
bin mit Klistier und Plug spazierengegangen und hab es dann einfach nicht mehr halten können.
Mein Freund hat mir die Muschi rasiert, als ich plötzlich…musste, aber sieh selbst, was mir da pasiert ist!!
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Ich mal so geile Liebeskugeln ausprobiert und dabei meine enge Arschfotze gefingert!

“Du darfst mich ansehen!”, sagt sie mir, was ich sofort befolge. Ich sehe wie sie wieder ansetzt, um sich auf meinen Bauch zu setzten. Diesmal spanne ich ihn rechtzeitig an. Ich liebe das Gefühl von Leder auf meinem Körper. Sie rutscht kurz in Richtung Fußende, stoppt aber auf meinem Becken, dreht sich zu mir und legt ihr linkes Bein auf meine rechte Schulter. Ihr rechtes Bein hält sie mir hin und sagt: “Säubere die Sohle und den Absatz meines Stiefels!” Nun rammt sie mir den Absatz in den Mund, den ich sofort anfange sauberzulecken, danach nehme ich mir mit meiner Zunge die Sohle vor. “Das machst Du gut”, sagt sie mir, nimmt das rechte Bein weg und stößt mir den linken Stiefel in den Mund. “Nun ist der dran!”, und ich wiederhole die Prozedur. Jetzt setzt sie sich auf meinen Schwanz und fängt an zu reiten. “Na, wie findest Du es vergewaltigt zu werden?”, fragt sie mich. ” Einfach geil, meine Herrin! Ihr seid so gut zu mir! Womit habe ich das nur verdient?”, antworte ich mit einer Frage. “Du hast mir einen Superorgasmus gegeben, nun werde ich Dir einen geben!”, antwortet sie und erhöht das Tempo. Gleichzeitig spielt sie wieder mit meinen Brustwarzenklammern rum. “Ja Herrin, gebt es mir!”, gebe ich stöhnend von mir.

Ich weiß nicht mehr wo ich bin, kann keinen klaren Gedanken mehr fassen! “Bitte nicht aufhören!”, flehe ich sie an. “Keine Sorge ich höre noch nicht auf, mein kleiner Sklave.”, beruhigt sie mich. Nun läßt sie meine Brustwarzen in Ruhe und massiert mit einer Hand ihre Brüste, mit der anderen Hand greift sie nach der Peitsche und streicht mit ihr über meinen Oberkörper. Vor Geilheit strecke ich ihr, soweit es die Fesselung zuläßt, meinen Körper entgegen. Nun peitscht sie wie wild auf mich ein. Aber ich fühle gar keinen Schmerz, sondern nur Lust. Dann komme ich und breche vor Erschöpfung zusammen.

Meine Herrin steigt von mir runter und gibt mir zwei schallende Ohrfeigen. “Das nächste Mal kommst Du nicht zu früh!”, schreit sie mich an. “Ja, meine Herrin!”, sage ich und breche in Tränen aus, weil ich mir wie ein Lump vorkomme. “Zofe, komm sofort her!”, ruft sie und einige Augenblicke später erscheint eine andere Frau, die auch Lederklamotten trägt. “Bind ihn los, bring ihn in den Kerker und fessel ihn dort ans Kreuz, morgen darfst Du ihn in sein Sklavenzimmer bringen!”, befiehlt sie der Zofe. “Ja, Herrin!”, antwortet diese prompt. “Der Idiot ist zu früh gekommen!” “Gnade Herrin, das habe ich nicht gewollt, nein bitte nicht ins Loch!” flehe ich weinend. “Sei ruhig oder Du verbringst die Nacht mit Knebel!”, schreit mich meine Herrin an. “Ja meine Herrin!”, antworte ich verängstigt. Inzwischen hat die Zofe das Kondom entfernt und die Fesseln gelöst. Nun hebt sie die Pritsche an einer Seite so an, daß ich auf den Boden falle. Dann packt sie mich an den Haaren und zieht mich zum Kerker. Da das so schmerzt, schreie ich um Hilfe. Was ich lieber hätte sein lassen sollen, da mir nun, wir sind bereits im Kerker angekommen, die Zofe einen Knebel verpaßt und mich ans Kreuz bindet. Mit einem lautem Lachen verläßt die Zofe den Kerker und schließt ab.

Oktober 18, 2009 · Posted in Kaviar & Scheisse Sex Geschichten  
    

Also, darf ich mich vorstellen? Ich bin Ruby und lebe in dem Land Gummina. Das ist ein fernes Land in einer Ecke des Planeten, die noch nicht entdeckt wurde. Es ist im Prinzip ein ganz normales Land, nur eine Besonderheit gibt es dort: es ist eine Gummidiktatur !

Wie es dazu kam, verliert sich in der fernen Geschichte des Landes- ich kenne es nicht anders! Das Hauptgesetz besagt in Paragraph 1: Jeder Bewohner von Gummina hat zu jeder Zeit komplett in Gummi gekleidet zu sein! Zuwiderhandlungen werden entsprechend geahndet.

Ich kam gerade vom Club als ich zu meinem Freund meinte, dass ich nochmal auf Klo müsste. Er holte die Kamera und baute sie auf, während ich es mir bequem machte. In Lederstiefeln und einem super sexy Outfit machte ich es mir vor der Kamera bequem und legte einen wunderbare und riesige Kackwurst ins Bad. Zur Krönung habe ich genau auf die Wurst gepinkelt. :-) Einfach herrlich. :-)
Hier die Fortsetzung. Nach dem ich eine Weile mit dem vollgeschissenen Slip herumgelaufen bin und noch mehr hineingedrückt hatte, habe ich mich voll in den Haufen reingesetzt, so dass sich die Kacke schön im ganzen Höschen verteilt hatte.
Jawohl, das bin ich, in meiner Badewanne! Nicht mal beim Planschen bin ich vor dem Scheissen sicher! Schaut mir zu, wie ich meine Wurst im Wasser rausdrücke und hinterher alles für Euch zusammenfische :)
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Heute Morgen wollte ich mich eigentlich ganz gemütlich baden, aber es ist irgentwie was ganz anderes dabei raus gekommen… Seht aber selbst und bitte Bewertung nicht vergessen!!
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In meinem schönen schwarzen Nachthemdchen hab ich einfach aufs Bett gekackt…so kann der Tag doch beginnen ;-)
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Um Ihrem Herrn ihren Gehorsam zu beweisen darf die Sklavin den Kaviar auflecken.
Ein riesiges Durcheinander! Wie werde ich aufräumen??
Da gibt es nicht viel zu sagen, schau Dir einfach an wie geil ich mit meinem KV und meinem NS rumgesaut habe *g*
Heute Morgen war mein Mann geil auf mich, ich musste mich ausziehen und mich auf die Couch begeben. Die Tatsache, dass ich dabei kacken musste, interessierte Ihn dabei nicht, er steckte mir den Finger ins Arschloch und plötzlich war dieser braun! Leider sieht man sehr wenig… ***DIE NÄCHSTEN WERDEN WIEDER BESSER***
bin mit Klistier und Plug spazierengegangen und hab es dann einfach nicht mehr halten können.
Mein Freund hat mir die Muschi rasiert, als ich plötzlich…musste, aber sieh selbst, was mir da pasiert ist!!
Ein Userwunsch, ich kacke auf meine Heels, ziehe sie dann an und zeig mich damit, dann creme ich mir meine Füße mit der "Naturcreme" ein und ziehe zum Schluß über meine eingesauten Füße noch Nylonstrümpfe!! Echt geil…
Ich mal so geile Liebeskugeln ausprobiert und dabei meine enge Arschfotze gefingert!

Nun muss man allerdings sagen, dass es hier mehrere Stufen der Gummierung gibt. Die Grundgummierung, die ab dem 18. Lebensjahr obligatorisch ist, ist ein Ganzkörperanzug aus transparentem Gummi. Man darf von den Eltern ab dem jugendlichen Alter von 12 Jahren zur Vorbereitung auf später gummiert werden! Das wird auch sehr oft gemacht. Die Grundbekleidung wird durch das ebenfalls obligatorische Tragen von Fußketten und Handschellen mit einer 50 cm langen Verbindungskette ergänzt. Auf diese Weise gibt es kaum Kriminalität in Gummina- eine Flucht wird sehr erschwert!

Diese Art der Fesselung muss in der Öffentlichkeit ohne Ausnahme erfolgen und wird streng kontrolliert. Jeder hat die Schlüssel für die Fesseln daheim- wegen der Körperreinigung. Aber in Gegenwart eines anderen Bewohners hat man immer gefesselt zu sein. Wird man ohne Ketten erwischt, so kommt das nie wieder vor, denn die allgegenwärtige Gummipolizei verschweißt die Schellen um die Handgelenke und die Knöchel sofort untrennbar mit den Ketten!

So können viele Bewohner ihre Ketten nie mehr ablegen- und somit auch ihre Gummierung nicht mehr wechseln, es sei denn, sie stellen einen Antrag bei der entsprechenden Behörde! Das geht- ist aber sehr umständlich. Die Körperfunktionen, also pissen und scheißen, können durch entsprechende Öffnungen im Anzug jederzeit wahrgenommen werden.

Es gibt bei uns verschiedene Variationen der Bekleidung um sozial aufzusteigen, denn je mehr ich mich gummiere, desto leichter bekomme ich besser bezahlte Arbeit. Wenn ich mir nun z.B. Katheder und Darmrohr legen lasse und darüber einen zweiten Anzug anziehe -etwas dicker und mit einer zweiten Maske- so kann ich in der Firma aufsteigen und kann öffentliche Toiletten benutzen, die dafür eingerichtet sind. Die normalen Toiletten sind sehr rar und man muss immer warten. Also habe ich mir das schon vor langer Zeit machen lassen.

Weiter geht es mit der Gummierung des Kopfes. Normalerweise sind ja Augen, Nasenlöcher und der Mund frei und man kann normal essen. Lasse ich mir jedoch einen Dauerknebel mit Magenrohr legen und trage permanent eine Gasmaske mit Augengläsern und separatem Futteranschluss, so kann ich richtig Karriere machen. Das ist die Grundbekleidung für die Führungsebenen. Soweit bin ich noch nicht -aber ich trage mich mit dem Gedanken, auch wenn man dann nur noch per Computer kommunizieren kann – wegen des Knebels!

Es geht dann noch weiter: die total karrieregeilen Menschen lassen sich noch operieren (z. B. Riesentitten) und dauerhaft in sehr enge Korsetts einschließen. Auch wenn man dazu schritthohe Stiefel trägt, kann man die Karriere fördern. Diese gibt es dann in verschiedenen Absatzhöhen bis hin zu Ballets! So ist es sehr interessant auf der Strasse die Leute zu beobachten. Man kann sofort sehen, welchen Status die Leute haben. Die transparente Grundgummierung ab dem 18 .Lebensjahr sieht man kaum noch. Es überwiegen schon die schwarzen dicken Ganzanzüge und diese auch überwiegend mit den Gasmasken.

Die Korsetts – besonders die Ausführung vom Hals bis durch den Schritt – sieht man schon relativ selten, denn um bis dahin zu kommen, muss man alle Stufen durchführen- mit Wartezeiten dazwischen! Aber irgendwie ist das auch schon mein Ziel. Bleibt noch zu mir zu sagen, dass meine Ketten schon dauerhaft verschweißt sind und ich einen schwarzen dicken Gummianzug trage mit Katheder und Darmrohr, aber noch kein Magenrohr.

Das Verschweißen habe ich selbst verschuldet. Ich habe einmal die Post geholt und die Ketten anzulegen vergessen. Und die Gummipolizei kam natürlich gerade vorbei. Pech gehabt! Ich arbeite in einem gummiverarbeitenden Betrieb – wie viele in Gummina. Auf Grund meiner Kleidung bin ich schon Vorarbeiter einer kleinen Kolonne von Transparenten – wie wir hier sagen. Durch die Produktionsvorgänge ist es in der Fabrik sehr heiß und ich schwimme oft in meiner Gummierung. Ablenkung habe ich durch einen Vibrator, den ich ständig in meiner Votze trage. Etwas Spaß braucht der Mensch!

Zu Trinken gibt es an jeder Ecke – so ist die Gesundheit gewährleistet. Sie können sich sicher vorstellen, dass es ein sehr schönes, aber auch anstrengendes Leben in Gummina ist. Das Klima ist subtropisch – die Wärme überwiegt. Deswegen kommt es auch zu Verfehlungen und Übertretungen des Bekleidungsverbots. An manchen Tagen ist es unter der dicken Gummierung kaum auszuhalten! Ich habe zum Glück ja noch keine Gasmaske. Und so kam es auch bei mir zu einer Übertretung des Bekleidungsgebots.

Es war ein sehr heißer Tag, und ich schwamm in meiner Gummierung! Kaum daheim angekommen, riss ich mir die Maske vom Kopf. Mehr geht ja nicht- wegen der dauerhaft angelegten Ketten! Wie tat das gut! Aber ich hatte nicht mit der Nachbarin gerechnet. Ich lief also durch die Wohnung – mit nacktem Kopf, ein schwerer Fehler! Sie sah es durch ein Fenster und alarmierte die Gummipolizei! Es klingelte- und ich öffnete, so verwirrt wie ich war, auch noch immer ohne Maske.

Das änderte sich sofort, denn die – natürlich vollgummierten – Polizisten setzten mir augenblicklich die Strafmaske auf! Diese Maske ist eine Art Hartgummihelm in Kopfform mit verschließbaren Augen, Nasenstutzen und einem aufblasbaren Knebel. Er besteht aus zwei Hälften für Gesicht und Hinterkopf und wird mit stabilen Schnallen geschlossen. Der Knebel wurde sofort bis zum Maximum aufgepumpt und ich war stumm. Zum Glück besaß er ein Atemrohr, wenn auch nur ein sehr kleines. Dazu bekam ich über meine zwei Anzüge, die ich ja schon permanent trug, noch einen weiteren Anzug angezogen. Er hatte Fäustlinge als Handschuhe, die ebenfalls separat aufgeblasen werden konnten, was natürlich sofort geschah.

Den Dildo in mir bemerkten sie nicht – oder sie übersahen ihn einfach! Na, wenigstens etwas! In diesem Anzug wurde ich in eine Transportkiste gestellt, aus der nur mein Kopf herausschaute. Über den Kopf wurde noch ein Metallkäfig geschraubt. Nun wurde an die Kiste ein Schlauch angeschlossen und mein doppelwandiger Anzug auch noch stramm aufgeblasen. Ich war absolut bewegungslos fixiert und wurde so in einen bereitstehenden Transporter geschoben. So wurde ich zum Gericht gefahren.

Da in diesem Land so etwas anscheinend öfter vorkommt, gibt es überall Schnellgerichte. Dort wurde ich mit einer Sackkarre in den Gerichtssaal gefahren und vor das Gericht hingestellt. Nun wurden mir die Augenklappen geöffnet. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass meine Kiste nicht die einzige war, die hier stand. Hinter dem Richterpodium war die Wand mit Spiegeln versehen und so konnte ich den gut gefüllten Gerichtssaal sehen. Alle Besucher waren komplett gummiert und hatten die vorgeschriebenen Gummihelme auf, die am Eingang jedem Besucher angelegt wurden. Diese hatten alle integrierte Knebel, wahrscheinlich um Zwischenrufe oder Proteste im Keim zu ersticken. Es besteht ja hier, wie gesagt, eine Gummidiktatur!

Das Gericht betrat den Saal. Es bestand aus einer Richterin und zwei Beisitzern. Die Richterin war in sehr schönes Gummi gekleidet und trug natürlich keinen Knebel. Sonst war sie aber komplett gummiert und hatte eine atemberaubende Figur in ihrem roten, streng geschnürten Korsett! Von den Beisitzern, zwei Männern, waren nur die Augen zu sehen, und sie waren auch geknebelt. Also war von ihnen keine Unterstützung zu erwarten. Es gab übrigens auch keinen Verteidiger- warum auch!

Die Richterin ergriff das Wort. Ich konnte sie kaum verstehen unter meinen Masken und dem Gummihelm. Aber es reichte auch so. Sie sagte etwas von eindeutigen Beweisen und dass das Gesetz dafür nur eine Strafe vorsehe, nämlich die Strafgummierung zur Gumminutte für einen Monat mit öffentlicher Benutzung durch Jedermann auf einem öffentlichen Platz! In dieser Zeit haben die so Verurteilten alles aufzunehmen, was ihnen gegeben wird! Die Strafe wird sofort vollstreckt! Haben sie noch etwas zu sagen?

Natürlich keine Antwort – wie auch? Da hatte ich mir ja etwas eingebrockt! Aber nun war es zu spät! Zwei Helfer kamen mit der Sackkarre und fuhren mich aus dem Gerichtssaal. Es ging in ein Nebenzimmer, wo alles schon für die Vollstreckung vorbereitet war. Was ich sehen konnte, machte mir schon etwas Angst – aber es machte sich auch ein Ziehen im Unterleib bemerkbar! Sollte ich womöglich noch Gefallen daran finden? Die Helfer ließen die Luft aus meinem Anzug ab und befreiten mich aus der Kiste. Der Strafanzug wurde mir ausgezogen und auch mein zweiter Anzug.

Ich stand nur in der transparenten Gummierung vor den Wärtern. Die Hände wurden an einen Flaschenzug gefesselt und ich wurde hochgezogen, bis ich nur auf den Zehenspitzen stand. Nun wurden meine Löcher inspiziert und natürlich auch der Dildo entfernt. In meinen Arsch wurde ein Rohr eingesetzt um mich jederzeit im Arsch benutzen zu können. Eine ähnliche Vorrichtung wurde in mein vorderes Loch eingesetzt – nur etwas dicker. Außerdem wurde mir ein Katheder gesetzt und mit einem Ballon in der Blase gegen herausziehen gesichert.

Um diese Rohre zu halten, bekam ich einen dicken Slip angelegt. Nun wurde ich noch höher gezogen um mich in den Anzug zu stecken, den ich nun einen Monat lang tragen sollte. Er war ein wahres Monstrum und anscheinend ziemlich schwer, denn er musste von zwei Helfern aufgehalten werden! Nachdem ich noch mit Gleitmittel eingesprüht worden war, um es einfacher zu machen, wurde ich in die Beinröhren abgelassen. Diese waren wirklich sehr eng und es kostete die Helfer einige Mühe um mich bis zur Hüfte darin verschwinden zu lassen. Ich fühlte mich wie in einem Schraubstock! Dazu wurden auch meine Füße gleich in schritthohe Stiefel geschnürt, die in 16-cm-Heels endeten.

Nun wurden meine Stiefel an den Boden gekettet und ich musste die Arme in die Armröhren stecken. Das war ebenfalls nicht so einfach. Meine Hände landeten nicht in Fingerhandschuhen, sondern in kleinen Gummikugeln. Ein Bewegen der Finger war absolut unmöglich! Die Rohre in meinem Unterleib wurden nun tief in mich hineingedrückt. Der Kopf kam durch einen Halsring, der von den Helfern mit einem Spannring gedehnt wurde. Nun wurde der Rückenreisverschluss geschlossen. Auch dafür war erhebliche Kraft notwendig und ich fühlte mich wie in einem Korsett.

Als krönender Abschluss wurde mir die Mundfick-Maske gezeigt, die ich jetzt tragen sollte. Auch das war ein Hartgummimonstrum mit schwarzen Augengläsern und Nasenventilen. Zur Sicherstellung der Atmung wurden mir Nasenschläuche eingeführt, die bis in den Rachen reichten. Das war sehr ungewohnt und unangenehm, aber wahrscheinlich notwendig um die Atmung sicherzustellen. Aber das wohl Unangenehmste war das Teil, das in meinem Mund versenkt werden sollte! Ich hatte schon früher von Schlundrohrmasken gehört, aber noch nie eine gesehen!

An einem Rohr, das meinen Mund wohl weit aufgesperrt halten würde, war ein Schlauch von ca. 20 cm Länge angeklebt, der wohl in Richtung Magen eingesetzt werden sollte. Ich muss sehr erschreckt geschaut haben, aber meine Wärter ließen sich davon nicht beeindrucken. Sie strichen eine Paste auf das Rohr und ich musste das Monstrum schlucken, bis das Rohr in meinem Mund saß! Um das Mundrohr herum war noch ein Gummibalg angebracht, der ebenfalls sofort stramm aufgeblasen wurde um das Rohr sicher zu fixieren. Nachdem dies geschehen war, bekam ich den Helm um den Kopf geschraubt! Die Atmung klappte gut durch die Nasenschläuche, wenn auch die Luftmenge begrenzt war. Nun wurde der Rückenreisverschluss noch mit Flüssiggummi versiegelt und ich war sicher eingeschlossen.

Nun wurden meine Füße befreit und ich durfte ein paar Schritte gehen. Ich konnte mich kaum bewegen und war jetzt schon schweißgebadet! Und nun wurde mir zum Überfluss auch noch ein Halskorsett umgeschnallt. Als ob ich nicht schon unbeweglich genug gewesen wäre! Dieses Halskorsett lag mit einem breiten Rand auf den Schultern auf und ging an der Seite bis unter die Ohren, vorne bis unter die Nasenspitze und am Hinterkopf bis zur gleichen Höhe. Mein Kopf war unwiderruflich starr fixiert! Die Mundöffnung war ausgespart und wurde mit einem passenden Gummistopfen verschlossen. Das war so eine Art Flaschenkorken. Es war sehr entwürdigend! Damit dieser Verschluss nicht verloren gehen konnte, war er an einer kurzen Kette am Halskorsett befestigt.

Auch meine Vagina und mein Arsch, die ja immer noch weit offen standen, wurden auf ähnliche Weise mit Gummikorken verschlossen, die an kurzen Ketten hingen, die an Ringen am Anzug befestigt waren. Mein Kathederschlauch wurde in einen Beutel gesteckt, der mir an den Oberschenkel geschnallt wurde. Um die Taille wurde jetzt noch ein Unterbrustkorsett geschnürt, so dass meine Gummititten wie auf einer Auslage hervorstanden.

Nun wurde mir erklärt, dass dies meine Kleidung für den nächsten Monat sein würde. Ich war zu keiner Äußerung fähig und musste es akzeptieren. Ich musste selbst zu meinem Platz für den nächsten Monat hinlaufen. Dazu wurde eine Führungsleine an mein Halskorsett eingeklinkt und ich musste mühsam auf meinen 16-cm-Heels hinterher stöckeln! Es war ein ziemlicher Weg durch die Stadt zu dem Gebäude, wo ich den nächsten Monat verbringen sollte.

Ich konnte mir noch nicht vorstellen, was dort auf mich wartete. Als ich jedoch auf ein Gebäude zusteuerte, das offensichtlich eine öffentliche Toilette war, da wurde mir schon etwas anders! Ich stockte etwas und versuchte mich zu wehren, aber natürlich ohne Erfolg! Meine Wärter sagten daraufhin nur, dass dies eine Strafverschärfung nach sich ziehen würde. Na -da hatte ich mir ja schon wieder etwas eingebrockt! Aber ich dachte, viel schlimmer könne es ja nicht werden. Wie hatte ich mich da geirrt!

In dem Gebäude wurde ich durch lange Gänge mit vielen Zellentüren geführt. Vor fast jeder Zelle war eine Person angekettet, die ähnlich wie ich gekleidet war. Die Personen waren mit einem Bein an einer Laufkette an der Wand gesichert. Die Ketten waren gerade so lang, dass sich zwei nebeneinander befindliche Gummihäftlinge nicht berühren konnten. Die Türen waren alle geschlossen, so das alle Gummihäftlinge draußen auf dem Gang waren. Die vorbeigehenden Leute blieben ab und zu bei diesen Gummihäftlingen stehen, die Frauen ließen sich von den männlichen Gummihäftlingen ficken und die Männer fickten die weiblichen Häftlinge.

Das geschah laufend und ohne Hemmungen, und die Köpfe der Häftlinge wurden kräftig als Pissoir benutzt! Diejenigen Passanten, die bereits Dauerkatheder trugen, eine nicht unerhebliche Anzahl, füllten mit kleinen Clysopumpen, die an jeder Zelle bereit lagen, den Natursekt in die offenen Münder der Gummihäftlinge. Dabei sah ich, dass einige noch schlucken konnten, während andere anscheinend so ein Schlundrohr hatten wie ich! Ich wusste in diesem Moment nicht was ich als angenehmer empfinden sollte.

Nun wurde ich zu meinem Platz geführt. Ich sah schon, was mit Strafverschärfung gemeint war! Zuerst einmal hatte ich keine Zelle! Es war nur eine Klappe in der Wand, die in einen Innenkäfig führte. Darin lag etwas Stroh- wie beim Vieh! Und außen an der Wand war ein schwerer Eisenring angebracht, an dem nicht nur eine Kette mit Schelle hing, sondern fünf! Ich wurde ganz blass unter meinen Masken! Und was für Ketten! Nicht so feingliedrige wie bei den anderen Gummihäftlingen im Parallelgang, sondern sehr schwere Ketten, die zusammen bestimmt einen Zentner wogen!

Meine Wärter kannten aber kein Pardon und der bereit stehende Schmied hatte schon den Ofen angeworfen und die Nieten schon rot glühend gemacht! Ich bekam schwere Handschellen umgelegt, die etwa 5 cm breit waren und bestimmt 1 cm dick! Die Hände musste ich auf einen Amboss legen und die Schellen wurden zugenietet. Dann kamen meine Fußgelenke an die Reihe. Diese Schellen waren bestimmt 15 cm breit und noch etwas dicker als die Handschellen! Zum Glück war ja der Anzug sehr dick und so war alles wenigstens gut gepolstert. So weit, so gut!

Nun kam das, wovor ich am meisten Angst hatte! Ich hatte den breiten Gürtel schon liegen sehen und konnte mir denken, wo er hin gehörte! Der Schmied nahm Maß und verglich es mit dem Ring. Er nickte zufrieden und meinte, es sei etwas eng, aber deswegen bräuchte er keinen Neuen anzufertigen. Mit einer Zwinge bekäme er den schon zu! So wurde ich hingestellt und mir der Stahlring umgelegt! Er passte nicht ganz, es fehlten noch so ca. 5 cm! Da nahm er eine Schraubzwinge, setzte sie auf die rechtwinklig abstehenden Ösen und zog einfach zu.

Dazu muss ich sagen das der Ring aus zwei Teilen bestand, so wie die anderen Schellen auch, nur war dieses Teil ein sehr schwerer Ring, der etwa 10 cm breit und bestimmt 2 cm dick war! Die Wärter mussten ihn zu zweit umlegen! Mein Korsett wurde noch um einiges enger, und jeder, der schon einmal ein Korsett getragen hat, weiß, dass in diesen Grenzbereichen jeder Zentimeter doppelt zählt!

Also, ich fühlte mich, nachdem die Niete vor meinem Bauch mit Mühe eingeschlagen wordenwar, wie in zwei Teile geschnitten, und das einen ganzen Monat lang! Ich war überzeugt, dass ich das nicht einen einzigen Tag lang aushalten würde! Aber das war noch nicht alles! Nun kam eine Gummigestalt zu mir und schloss einen Schlauch an ein Ventil am Anzug an, das ich noch gar nicht bemerkt hatte. Der Anzug war aufblasbar, aber die Körperteile wurden separat aufgeblasen, also Arme, Beine und Oberkörper jeweils getrennt. So wurde meine Beweglichkeit sichergestellt.

Nun wurde mir kurz erklärt, was ich zu tun hatte. Der Innenkäfig war nur nachts zugänglich. Tagsüber hatte ich mich auf dem Gang zur Verfügung der Passanten zu halten. Diese durften alles mit mir machen, und ich musste alles aufnehmen, was ich angeboten bekäme! An der Wand war eine Bank, auf die ich mich setzen oder vor der ich knien konnte, wenn ich von hinten benutzt werden sollte! Dann wurde ich alleine gelassen.

Ich versuchte ein paar Schritte zu machen. Die Ketten waren alle etwa 5 Meter lang und kamen mir wie Ankerketten vor! Ich konnte wegen des Gewichts der Ketten kaum gerade stehen. Also setzte ich mich auf die Bank und begann meine Strafe abzubüßen! Ich hatte mir jetzt schon vorgenommen nie wieder gegen das Gummigesetz zu verstoßen, wenn ich das hier überleben sollte!

Es dauerte nicht lange, und es kamen die ersten Passanten und begutachteten den Neuzugang. Ich konnte wegen der schweren Ketten kaum gehen und wurde ausgiebig begutachtet! Dann kam der Erste und zeigte mir, was ich die nächste Zeit zu erwarten hatte. Ich musste mich vor die Bank knien, er entfernte den Gummistopfen und fickte mich in den Arsch. Anschließend pisste er noch ausgiebig hinein und verschloss das Loch wieder. Der nächste Gummimann fickte mich von vorne und dann musste ich mich auf den Boden legen. Er entfernte meinen Knebelstopfen und ich bekam das erste Mal Kaviar und Natursekt direkt aus der Quelle. Es war entwürdigend, aber ich musste alles aufnehmen! Das war ja durch das Schlundrohr sichergestellt. Die Zeit meiner Haft begann. Der Monat würde sehr lang werden!

Die Zeit meiner Haft zog sich zäh dahin. Durch meine schweren Ketten konnte ich kaum laufen und stehen. Trotzdem war ich immer erregt und ich weiß nicht wie, aber diese harten Maßnahmen schienen mich noch anzumachen. Leider war es durch die strenge Fesselung unmöglich mich in den juckenden Schritt zu fassen. Ich war richtig dauergeil. Deswegen hat es mich im Nachhinein auch nicht mehr gewundert, dass es in Gummina so viele Schnellgerichte gibt, die auch ordentlich zu tun haben! Ich sah die Gummidiktatur mit ganz anderen Augen – Zeit zum Nachdenken hatte ich ja genug!

Die Passanten, die mich benutzten, empfand ich bald als willkommene Abwechslung. Besonders wenn ich vaginal und von hinten benutzt wurde, genoss ich es sogar! Auch das ich im Arsch ausgiebig als Toilette benutzt wurde, machte mir immer weniger aus. Nur das Aufnehmen von Kaviar und Pisse durch meine Schlundrohrmaske war immer noch unangenehm und etwas abstoßend. Aber auch da machte ich Fortschritte. Besonders der Kaviar, der durch den Schlauch in meinen Magen musste, bereitete mir immer wieder Schwierigkeiten! Aber auch da musste ich die perfekte Organisation von Gumminas Gummipolizei bewundern! Immer wenn ich damit Schwierigkeiten hatte, kamen -natürlich ebenfalls gummierte – Helfer mit schweren Atemschutzmasken und spülten den Kaviar mit einer Spritzpistole, die mit Pisse gefüllt war, in mein Schlundrohr! Immer wenn ich diese schwarzen Gummigestalten sah, musste ich daran denken, dass ich wahrscheinlich schon etwas streng roch!

Aber mir wurde auch klar, dass anscheinend jeder der Gummisträflinge lückenlos überwacht wurde. So brauchte ich mir wenig Sorgen um meine Gesundheit zu machen und konnte gelassen an meine Strafe denken. Genau genommen, ging es mir ja gar nicht so schlecht! So langsam arrangierte ich mich mit meiner Gummierung! Wenn nur die verflixten Ketten nicht gewesen wären! Das Gewicht dieser Ketten machte jede Bewegung zu einer schweißtreibenden Angelegenheit! Aber das hatte ich mir ja selbst zu zuschreiben. Ich wartete jeden Tag in der Sonne Gumminas sehnsüchtig auf den Abend, wenn die Klappe zu meinem Innenkäfig geöffnet wurde. Dann kroch ich mühsam unter viel Kettengeklirre in mein Bett.

Nach relativ kurzer Zeit konnte ich sogar recht gut schlafen, auch wenn das Atmen durch die Nasenschläuche doch recht mühsam war. Ich machte mir mit kleinen Steinchen, die ich mühsam mit meinen in die Gummikugeln verpackten Händen an die Wand hinrollte, so eine Art Kalender. Und so wusste ich, wann meine Strafe vorbei sein würde. Je näher der Zeitpunkt kam, desto unruhiger wurde ich! Ich konnte mir kein Leben mehr ohne die dicke Strafgummierung vorstellen. Wie konnte ich es bloß anstellen, dass ich weiterhin in diesem – oder noch strengeren – Anzügen bleiben durfte?

Nur diese verflixten Ketten musste ich loswerden. Auch war ich inzwischen daraufgekommen, wie ich mich in meinen Käfig vergnügen konnte. Durch geschicktes Bewegen schaffte ich es, eine der dicken Ketten durch meinen Schritt zu legen, und so schaffte ich es mich öfters zum Orgasmus zu bringen. Aber das war eine sehr schweißtreibende Angelegenheit!

Aber nun nahte das Ende meiner Haft! Ich zählte die letzten Tage gespannt mit, auch wenn ich den Eindruck hatte, dass die Überwacher mir mehr Benutzer zuwiesen! Wie sie das machten, weiß ich nicht! Jedenfalls wurden die letzten Tage sehr anstrengend, da ich meistens bis zum Platzen gefüllt war. So kam es mir jedenfalls vor. Auch das wurde nämlich überwacht und bei drohender Gesundheitsgefahr kam ein Spülkommando vorbei und schloss einen Schlauch an meinen Arsch an.

Dadurch wurde ich in einen mitgeführten Tank entleert. Das war immer eine Wohltat. Aber das währte nicht lange. Meistens standen schon wieder “Kunden” da, die mich gleich wieder füllten! Es musste sich wohl herumgesprochen haben, dass hier eine Sonderstrafe angekettet war!

Aber auch das ging vorbei und das Ende der Strafe nahte! Aber irgendwie hatte ich mich an meinen Zustand gewöhnt und wusste nicht, wie ich auf meine “Befreiung ” reagieren würde!

Oktober 18, 2009 · Posted in Kaviar & Scheisse Sex Geschichten  
    

Versaute Kaviarspielereien

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Wundere dich nicht über meine ordinäre Ausdrucksweise, aber Kackspiele machen mich nun mal geil, und wenn ich geil bin, werde ich ordinär. Ich gebe offen zu, daß ich schon zu mehreren Männern Beziehungen dieser Art hatte, was ich unheimlich geil fand. Ich weiß, daß meine Neigung absolut ungewöhnlich ist, aber ich mag es nun mal, Männer anzuscheißen – im wahrsten sinne des Wortes. leider ist erst der eine, dann der andere fortgezogen, so suche ich jetzt einen neuen Partner für geile Kackspiele.

Ich kam gerade vom Club als ich zu meinem Freund meinte, dass ich nochmal auf Klo müsste. Er holte die Kamera und baute sie auf, während ich es mir bequem machte. In Lederstiefeln und einem super sexy Outfit machte ich es mir vor der Kamera bequem und legte einen wunderbare und riesige Kackwurst ins Bad. Zur Krönung habe ich genau auf die Wurst gepinkelt. :-) Einfach herrlich. :-)
Hier die Fortsetzung. Nach dem ich eine Weile mit dem vollgeschissenen Slip herumgelaufen bin und noch mehr hineingedrückt hatte, habe ich mich voll in den Haufen reingesetzt, so dass sich die Kacke schön im ganzen Höschen verteilt hatte.
Jawohl, das bin ich, in meiner Badewanne! Nicht mal beim Planschen bin ich vor dem Scheissen sicher! Schaut mir zu, wie ich meine Wurst im Wasser rausdrücke und hinterher alles für Euch zusammenfische :)
eat my Pussy, während ich für dich Scheiße!
ihr seht wie ich im Wald scheiße, im stehen wie ein Gaul, ich scheiße auf einen Glastisch und setz mich drauf..und ich scheiße und pisse in eine Fastfoodschale
Viel spass…!!!!!!
Heute Morgen wollte ich mich eigentlich ganz gemütlich baden, aber es ist irgentwie was ganz anderes dabei raus gekommen… Seht aber selbst und bitte Bewertung nicht vergessen!!
mal ne ganz andere perspektive beim kacken zuzusehen…cam stand unter dem tisch..und dann hab ich abgedrückt..
In meinem schönen schwarzen Nachthemdchen hab ich einfach aufs Bett gekackt…so kann der Tag doch beginnen ;-)
Hab mich auf dem Boden schön im Arsch gefickt, dann noch auf den Dildo schön gepisst und zum Schluß einfach drauf los gekackt..
Endlich endlich ist es wieder warm…. Das muss ich doch direkt nutzen… Also Bikini an, raus auf den Balkon und ab in die pralle Sonne! Ist nur irgendwie doof, wenn man es sich gerade gemütlich gemacht und plötzlich drückt die Blase und ne fette Kackwurst kündigt sich auch an! Naja – warum aufstehen? Ich hab alles direkt rausgelassen und ne fette Wurst in mein Höschen gedrückt! Als das zugeschissen war, hab ichs ausgezogen und entspannt weiter gekackt … Schau's Dir an und entspann mit mir
ich liege in der sonne und geniesse das wetter… als ich merke das ich mal kacken muss.. aber leider haben meine mitbewohner die tür zugesperrt und ich komme nicht ins haus.. naja.. dann halt anders ich suche mir im garten eine schöne ecke und kack nen schönen haufen in die ecke
Um Ihrem Herrn ihren Gehorsam zu beweisen darf die Sklavin den Kaviar auflecken.
Ein riesiges Durcheinander! Wie werde ich aufräumen??
Da gibt es nicht viel zu sagen, schau Dir einfach an wie geil ich mit meinem KV und meinem NS rumgesaut habe *g*
Heute Morgen war mein Mann geil auf mich, ich musste mich ausziehen und mich auf die Couch begeben. Die Tatsache, dass ich dabei kacken musste, interessierte Ihn dabei nicht, er steckte mir den Finger ins Arschloch und plötzlich war dieser braun! Leider sieht man sehr wenig… ***DIE NÄCHSTEN WERDEN WIEDER BESSER***
bin mit Klistier und Plug spazierengegangen und hab es dann einfach nicht mehr halten können.
Mein Freund hat mir die Muschi rasiert, als ich plötzlich…musste, aber sieh selbst, was mir da pasiert ist!!
Ein Userwunsch, ich kacke auf meine Heels, ziehe sie dann an und zeig mich damit, dann creme ich mir meine Füße mit der "Naturcreme" ein und ziehe zum Schluß über meine eingesauten Füße noch Nylonstrümpfe!! Echt geil…
Ich mal so geile Liebeskugeln ausprobiert und dabei meine enge Arschfotze gefingert!

Sicher fragst du dich, wie ich zu dieser Neigung gekommen bin. das war so: Ich hatte den ersten der beiden kennengelernt, eigentlich in der Absicht, fremdzugehen. Wir trafen uns, gingen in der Abenddämmerung spazieren, als ich plötzlich den drang verspürte, ein großes Geschäft zu erledigen. Da wir im Park waren, ging ich hinter die Büsche, hob meinen Rock, zog den Slip im Schritt zur Seite und hockte mich hin. Ohne daß ich es merkte, war plötzlich mein Begleiter hinter mir und hielt mir seine Hand unter den Arsch, ließ sich also von mir in die Hand pissen und kacken. Er erklärte mir seine Vorliebe, erst war ich schockiert, doch beim nächsten Treffen – wieder im Park – begann unsere ungewöhnliche Beziehung.

Absichtlich war ich vorher lange nicht auf der Toilette gewesen, hatte mir alle dringenden Bedürfnisse verkniffen, so daß ich reichliche Vorräte an Pisse und Kacke dabei hatte. Natürlich wollte er alles haben, und in einem dichten Gebüsch erledigte ich, breitbeinig hingehockt mit hochgeschobenem Rock, meine Geschäfte in seine Hand, während er seinen Schwanz wichste und seine Schwanzspitze dabei immer wieder in den Kackehaufen in seiner Hand tunkte.

Ich spürte, wie mich die Sache erregte, meine Brustwarzen spürte ich groß und hart im BH, die Nässe im Schritt war so groß, daß ich – noch während ich hockte – mir zwischen die Beine griff und meinen Kitzler rubbelte, bis es mir kam.

Von mal zu mal fand ich mehr Gefallen an den Spielen, wurde immer hemmungsloser, kackte ihm später auf den Körper und ließ mir schließlich sogar in den Arsch pissen oder Einläufe machen, um noch geiler scheißen zu können.

Eines abends waren wir in der Dämmerung auf dem Weg zu unserem Platz im Park, als ich einfach nicht mehr aufhalten konnte, sondern kacken mußte. Er schob seine Hand unter meinen Mantel, hob hinten meinen kurzen Rock hoch (Slip trug ich keinen) und ließ sich im gehen ein kleines Häufchen in die Hand scheißen. Und das, obwohl noch andere Leute dort spazierengingen. Ich fand das so oberaffengeil, daß mir vor Geilheit der Mösensaft von den Schamlippen tropfte und an den Strümpfen herunterlief.

Wenn du möchtest, kannst du mit dem Finger, der Zunge oder auch mit deinem steifen Schwanz mein Arschloch anbohren, welches bis zum Schließmuskel mit geiler kacke gefüllt ist und darin herumstochern und den Brei umrühren, wie es dir gefällt. Allein der Gedanke daran läßt mich schon wieder geil werden.

Ich kann aber nicht garantieren, daß ich dabei an mich halten kann. Wenn ich in den Arsch gefickt werde, passiert es öfters, daß ich den steifen Schwanz anscheiße und sofort eine Ladung Kacke hinterherkommt und auf dem steifen Riemen und den Eiern landet.

Du kannst bei bedarf mir auch gern einen Einlauf verpassen, die notwendigen Utensilien habe ich natürlich auch. Gern mache ich es bei schönem Wetter im Freien, am liebsten ist mir eine Mischung aus Buttermilch, Honig und Olivenöl. Das tut zum einen dem Darm gut und schmeckt zum anderen recht gut. Ein Kanister mit fünf Litern reicht für drei bis vier Einläufe.

Die beste Position für den Einlauf ist, wenn ich vornübergebeugt stehe und mich mit den Unterarmen auf einer Parkbank – oder im Haus auf dem Rand der Badewanne – abstützen kann – mein Arsch ist dann hochgereckt, das Klistierrohr läßt sich leicht einführen und der Darm kann durch das natürliche Gefälle so die größte Menge aufnehmen.

Supergeil ist auch ein Einlauf mit Sekt. Wenn man mir eine Flasche Sekt in den Arsch schiebt und sie leicht schüttelt, läuft innerhalb von rund zwei Minuten der ganze Inhalt in mich hinein. Wenn ich dann drücke, spritzt der Sekt bis zu drei Meter weit, weil ich so einen enormen Druck verspüre. das ist einfach spitze. Allerdings muß ich mich dazu vorher richtig ausscheißen, damit im Darm genug Platz für den Einlauf ist. Das ganze kann man noch steigern, indem man mir einen Doppeleinlauf verpaßt, in Arsch und Möse gleichzeitig. Ich habe dann, wenn ich zwei Flaschen Sekt in meinen Löchern habe, das Gefühl, zu platzen.

Ich habe es auch gern, wenn man mir in den Arsch pißt. dazu muß der steife Schwanz tief drinstecken und dann lospinkeln, dann verdünnt sich die restliche kacke im Darm. Das ist pervers-geil, ich weiß, aber trotzdem super. Auch das habe ich am liebsten, wenn ich mir vorher den Darm restlos entleeren konnte.

Hat dir schon mal jemand eine Mischung aus Weiberkacke, Sperma und deiner eigenen Pisse auf den Körper geschissen? Stell dir vor, du fickst mich im stehen in den Arsch, spritzt ab, wenn es dir kommt, pißt mir dann den Darm voll und legst dich anschließend auf den Rücken. Ich hocke mich dann breitbeinig über dich und kacke dir, wohin du willst. Dann setze ich mich auf dich und verreibe alles mit meinem geilen Kackarsch. Wäre das was?

Wenn dann alles fein verteilt ist, würde ich dich gern sauberpissen – breitbeinig über dir stehen und meinen Strahl überall hinlenken, bis meine Pisse all meine Kacke von dir heruntergespült hat. Vielleicht stellst du dich dann hin und pinkelst mir die Scheiße vom Arsch und von meinen Schamlippen, die dort noch hängt vom verreiben. Das fände ich supergeil.

Ich weiß nicht, ob alles, was ich so geschrieben habe, deinen Vorstellungen entspricht. Mir jedenfalls würde es großen Spaß machen, das weiß ich aus Erfahrung.

Mit meinem letzten Kacke-Fan traf ich mich fast jede Woche. Drei tage vorher rief ich ihn an und fragte, in welcher Konsistenz die Kacke sein sollte. Je nach Wunsch ernährte ich mich dann in den nächsten Tagen. Außerdem vermied ich es nach Möglichkeit, die letzten zwei Tage meinen Darm zu entleeren, um ihm möglichst viel Kaviar mitzubringen.

Am meisten liebte er es, wenn ich ihm fast Dünnschiß servierte. Wir trafen uns bei ihm oder im Freien, zogen uns aus, dann wichste ich ihm den meist schon halbsteifen Riemen hart. Fast immer legte er sich dann auf den Rücken, ich hockte mich über ihn und führte mir seinen langen, dünnen, harten Schwanz in die übervolle Rosette.

Natürlich gab es da schon die ersten braunen Spritzer aus meinem Arsch. Hüpfend auf dem Riemen fickte ich mich in Ekstase, genoß es, daß der harte Riemen mir die Scheiße im Arsch umrührte und wichste mir den Kitzler, schob mir die Finger oder auch einen dicken Dildo in die nasse Möse. Ich mußte nur aufpassen, daß mir der Pimmel nicht aus der geilgefickten Rosette herausrutschte.

Er war immer so geil, daß er schon nach kurzer Zeit seinen Samen in meinen Darm abspritzte. Dann hieß es für mich, aufzuhören und den Schwanz mit leichten, kreisenden Beckenbewegungen weiter rühren zu lassen.

Irgendwann kam dann der Moment, wo ich so geil wurde, daß ich nicht mehr an mich halten konnte: Ich mußte einfach scheißen. Ohne Rücksicht auf den in mir steckenden Schwanz drückte ich. Ich spürte, wie meine Rosette sich weitete und die kacke am steifen Schwanz vorbei sich den Weg ins Freie suchte. Dann aber wurde der Druck zu groß, auch den Schwanz kackte ich aus und ließ den ganzen Brei auf den Riemen und die Eier fallen. Ein nicht enden wollender Strom des braunen Breis floß aus mir heraus, ich spürte eine enorme Erleichterung und Befriedigung, denn der schiß war immer mit einem Wahnsinnsorgasmus verbunden.

Als alles heraus war, erhob ich mich und stellte mich breitbeinig über meinen Partner. Mit beiden Händen zog ich die Schamlippen auseinander und begann, zu pissen. Wie aus einem Gartenschlauch sprudelte mir die Pisse, verteilte sich auf seinem Körper und reinigte ihn von einem großen Teil meiner Kacke.

Als endlich nichts mehr kam, wollte er eine Endreinigung mit Sekt. Ich stellte mich hin, beugte mich vornüber und stützte mich mit den Händen an einer Bank ab. Er nahm eine Sektflasche, entkorkte sie und schob mir den Hals in die Rosette, so weit es ging. dann begann er, die Flasche leicht zu schütteln. Ich spürte, wie der Sekt meinen Darm füllte. Die Kohlensäure blähte mich auf, ich hatte das Gefühl, zu platzen. Endlich war die Flasche leer. Vorsichtig zog er sie heraus, wobei ich den Arsch fest zukniff, damit nichts rauslief.

Ich behielt meine Stellung, während er sich direkt hinter mich stellte. Sein noch halb beschissener Schwanz war genau auf Höhe meines Arschlochs, etwa zehn Zentimeter entfernt. Ich hatte durch den Sekt einen so enormen Druck im Darm, daß ich es nicht mehr aushielt und losschoß. Mit lautem Zischen und Prusten jagte mir der Sekt aus der Rosette, die Tropfen prasselten auf seinen Schwanz, trafen seinen Sack und Bauch. Endlos lange sprudelte das Sekt-Kohlensäure-Gemisch aus meinem Arsch, immer sauberer wurde sein Riemen. Dann wurde die Flüssigkeit weniger, es kam nur noch Luft.

Ihn hatte das aber so aufgegeilt, daß er mir seinen inzwischen stahlhart gewordenen Riemen tief in die Rosette schob, mich kurz anfickte und mich dann vollpißte. Er hatte enormen Druck auf der Blase, es war mit Sicherheit mehr als ein Liter, den er in mich füllte.

Dann legte er sich auf den rücken, ich in 69-Stellung über ihn. Er bohrte mir die Rosette mit der Zunge an, während ich seinen harten Riemen wichste. Wenn ich ihm dann seine eigene pisse ins Maul laufen ließ, kam der Moment, wo er seine Sahne im hohen Bogen verschoß. Dabei lief ihm seine Pisse ins Maul, immer schön langsam, damit er alles schlucken konnte.

Ein anderer Kaviar-Fan wollte immer möglichst harte Knödelchen serviert haben – die aber in sein scheißegeiles Maul. Also ernährte ich mich entsprechend, um ihm sein Lieblingsmenu zu servieren. Er legte sich auf den Rücken auf einen schmalen Tisch in seinem Wohnzimmer, war dabei splitternackt. Sein Riemen hing klein und schlaff herunter.

Ich mußte einen mindestens wadenlangen, weiten Rock tragen, dazu eine Netzstrumpfhose, die im Schritt offen war. Ich stellte mich so über ihn, daß sein Kopf zwischen meinen Schenkeln war und ich bequem seinen Schwanz greifen konnte. Der Rock mußte ihn bis zur Brust bedecken. Dann leckte er mir die Innenseiten der Oberschenkel, streichelte mit den Händen meine Arschbacken, das ließ seinen Pint langsam wachsen.

Dann verlagerte er seine Leck-Aktivitäten an meine Rosette, leckte sie lange und ausgiebig, bis er sie endlich mit der Zunge anbohrte und mir das Arschloch tief innen leckte. Hierbei wurde sein Riemen sofort groß und hart. Ich streifte ihm dann ein Gummi über und schaute weiter zu. Irgendwann kam der Moment, wo er laut aufstöhnte und seine Sahne in den Pariser spritzte. Der Anblick des zuckenden, spritzenden Schwanzes machte mich immer so geil, daß ich fast jedesmal einen Abgang hatte.

Dann mußte ich drücken, während er mit der Zunge nachbohrte. Ich spürte, wie sich meine Rosette weitete, wie das erste Knödel den weg nach draußen suchte. Als ich das Gefühl hatte, die Hälfte wäre geschafft, hörte ich auf zu drücken. Jetzt versuchte er mit der Zunge, das Knödelchen der Rosette zu entringen. Endlich war es geschafft, ich spürte die Erleichterung, als der Klops durch meine Rosette geflutscht war.

Jetzt schob er mich von sich, ließ sich den Pariser vom Schwanz ziehen. Ich hielt ihm den Gummi vors Maul, mit der Öffnung nach unten, und streifte ihm den Inhalt in den Mund – die Soße zum braten, wie er es nannte.

Nachdem er etliche Knödelchen geschluckt hatte, setzte er sich vor mich, hielt sein Maul dicht an meine Möse und ließ sich vollpissen. Ich machte immer sehr langsam, damit er mit dem schlucken nachkam.

Die geilsten Tage waren für ihn immer die, an denen ich meine Regel hatte. Dann gab es als Dessert noch einen frisch aus der Möse gezogenen Tampon, der schon möglichst vollgesogen sein mußte. Diesen Tampon lutschte er dann mit Begeisterung, bis er fast wieder weiß war.

An diesen Tagen mußte ich mich auf ihn setzen und mit der Möse über seinen halbsteifen Pint rutschen. Dieser wurde natürlich leicht rötlich, wuchs dann zu voller Größe und Härte. Dann bekam er wieder ein Kondom übergestreift und fickte von unten meine geile Spalte, manchmal schaffte er es auch, in meine Rosette einzudringen und mich geil in den Arsch zu vögeln.

Wenn es ihm dann kam, spritzte er in mir in den Pariser, den er anschließend von innen und außen total sauberleckte. Bevor ich ging, mußte ich ihm noch ein Töpfchen mit den restlichen Knödelchen füllen – als Vorrat für die nächsten Tage. Auch meine Pisse sammelte er in einer Flasche, ich mußte dann breitbeinig in eine Flasche mit einem Trichter pinkeln, die er mir unter die Möse hielt. für die Soße zum braten, so erzählte er mir, sorgte er dann täglich selbst.

Ich kam gerade vom Club als ich zu meinem Freund meinte, dass ich nochmal auf Klo müsste. Er holte die Kamera und baute sie auf, während ich es mir bequem machte. In Lederstiefeln und einem super sexy Outfit machte ich es mir vor der Kamera bequem und legte einen wunderbare und riesige Kackwurst ins Bad. Zur Krönung habe ich genau auf die Wurst gepinkelt. :-) Einfach herrlich. :-)
Hier die Fortsetzung. Nach dem ich eine Weile mit dem vollgeschissenen Slip herumgelaufen bin und noch mehr hineingedrückt hatte, habe ich mich voll in den Haufen reingesetzt, so dass sich die Kacke schön im ganzen Höschen verteilt hatte.
Jawohl, das bin ich, in meiner Badewanne! Nicht mal beim Planschen bin ich vor dem Scheissen sicher! Schaut mir zu, wie ich meine Wurst im Wasser rausdrücke und hinterher alles für Euch zusammenfische :)
eat my Pussy, während ich für dich Scheiße!
ihr seht wie ich im Wald scheiße, im stehen wie ein Gaul, ich scheiße auf einen Glastisch und setz mich drauf..und ich scheiße und pisse in eine Fastfoodschale
Viel spass…!!!!!!
Heute Morgen wollte ich mich eigentlich ganz gemütlich baden, aber es ist irgentwie was ganz anderes dabei raus gekommen… Seht aber selbst und bitte Bewertung nicht vergessen!!
mal ne ganz andere perspektive beim kacken zuzusehen…cam stand unter dem tisch..und dann hab ich abgedrückt..
In meinem schönen schwarzen Nachthemdchen hab ich einfach aufs Bett gekackt…so kann der Tag doch beginnen ;-)
Hab mich auf dem Boden schön im Arsch gefickt, dann noch auf den Dildo schön gepisst und zum Schluß einfach drauf los gekackt..
Endlich endlich ist es wieder warm…. Das muss ich doch direkt nutzen… Also Bikini an, raus auf den Balkon und ab in die pralle Sonne! Ist nur irgendwie doof, wenn man es sich gerade gemütlich gemacht und plötzlich drückt die Blase und ne fette Kackwurst kündigt sich auch an! Naja – warum aufstehen? Ich hab alles direkt rausgelassen und ne fette Wurst in mein Höschen gedrückt! Als das zugeschissen war, hab ichs ausgezogen und entspannt weiter gekackt … Schau's Dir an und entspann mit mir
ich liege in der sonne und geniesse das wetter… als ich merke das ich mal kacken muss.. aber leider haben meine mitbewohner die tür zugesperrt und ich komme nicht ins haus.. naja.. dann halt anders ich suche mir im garten eine schöne ecke und kack nen schönen haufen in die ecke
Um Ihrem Herrn ihren Gehorsam zu beweisen darf die Sklavin den Kaviar auflecken.
Ein riesiges Durcheinander! Wie werde ich aufräumen??
Da gibt es nicht viel zu sagen, schau Dir einfach an wie geil ich mit meinem KV und meinem NS rumgesaut habe *g*
Heute Morgen war mein Mann geil auf mich, ich musste mich ausziehen und mich auf die Couch begeben. Die Tatsache, dass ich dabei kacken musste, interessierte Ihn dabei nicht, er steckte mir den Finger ins Arschloch und plötzlich war dieser braun! Leider sieht man sehr wenig… ***DIE NÄCHSTEN WERDEN WIEDER BESSER***
bin mit Klistier und Plug spazierengegangen und hab es dann einfach nicht mehr halten können.
Mein Freund hat mir die Muschi rasiert, als ich plötzlich…musste, aber sieh selbst, was mir da pasiert ist!!
Ein Userwunsch, ich kacke auf meine Heels, ziehe sie dann an und zeig mich damit, dann creme ich mir meine Füße mit der "Naturcreme" ein und ziehe zum Schluß über meine eingesauten Füße noch Nylonstrümpfe!! Echt geil…
Ich mal so geile Liebeskugeln ausprobiert und dabei meine enge Arschfotze gefingert!

Wir trafen uns über drei Jahre fast jede Woche für eine halbe Stunde. Jedesmal lief das Ritual so wie oben beschrieben ab.

Wenn du mich treffen möchtest und den Wunsch hast, daß ich meinen Darm auf deinen Körper oder in dein Gesicht oder dein kaviargeiles Maul entleere, dann laß mich wissen, in welcher Form du die scheiße haben willst.

Auch die menge ist zu regulieren. bis zu drei Pfund habe ich schon mit einmal drücken liefern können. Es ist auch kein Problem für mich, in Etappen zu scheißen – jetzt eine Portion und nach einer Weile noch eine und später noch mal. Das kann ich steuern. Genauso ist es mit der Pisse. meine Blase kann große Mengen halten und fast tröpfchenweise abgeben. Drei bis vier Liter auf einmal sind aber auch durchaus machbar, wenn jemand eine Komplett-Dusche möchte…

Oktober 18, 2009 · Posted in Kaviar & Scheisse Sex Geschichten  
    

Die Geschichte einer Vollgummisklavin

Ich heiße Yvonne und bin 26 Jahre alt. Das spielt aber in meiner jetzigen Situation keine Rolle mehr. Ich lebe in einer Stahlkiste in einem Keller und das schon seit einem Jahr! Das Behältnis ist etwa 2,0 m lang, 1,20 m hoch und 1,40 m breit! Die Box ist aus Stahlplatten mit zwei vergitterten Fenstern an der Oberseite, ca. 30 x 30 cm groß. An einer seite kann meine Herrin eine Klappe von außen öffnen , so dass ich auch stehen kann- zum Lauftraining und zur Fütterung an der Decke! In dieser Kiste liege ich vollgummiert in 3 mm dickem Gummi, mit Stiefeln und drei Masken über dem Kopf.

Ich kam gerade vom Club als ich zu meinem Freund meinte, dass ich nochmal auf Klo müsste. Er holte die Kamera und baute sie auf, während ich es mir bequem machte. In Lederstiefeln und einem super sexy Outfit machte ich es mir vor der Kamera bequem und legte einen wunderbare und riesige Kackwurst ins Bad. Zur Krönung habe ich genau auf die Wurst gepinkelt. :-) Einfach herrlich. :-)
Hier die Fortsetzung. Nach dem ich eine Weile mit dem vollgeschissenen Slip herumgelaufen bin und noch mehr hineingedrückt hatte, habe ich mich voll in den Haufen reingesetzt, so dass sich die Kacke schön im ganzen Höschen verteilt hatte.
Jawohl, das bin ich, in meiner Badewanne! Nicht mal beim Planschen bin ich vor dem Scheissen sicher! Schaut mir zu, wie ich meine Wurst im Wasser rausdrücke und hinterher alles für Euch zusammenfische :)
eat my Pussy, während ich für dich Scheiße!
ihr seht wie ich im Wald scheiße, im stehen wie ein Gaul, ich scheiße auf einen Glastisch und setz mich drauf..und ich scheiße und pisse in eine Fastfoodschale
Viel spass…!!!!!!
Heute Morgen wollte ich mich eigentlich ganz gemütlich baden, aber es ist irgentwie was ganz anderes dabei raus gekommen… Seht aber selbst und bitte Bewertung nicht vergessen!!
mal ne ganz andere perspektive beim kacken zuzusehen…cam stand unter dem tisch..und dann hab ich abgedrückt..
In meinem schönen schwarzen Nachthemdchen hab ich einfach aufs Bett gekackt…so kann der Tag doch beginnen ;-)
Hab mich auf dem Boden schön im Arsch gefickt, dann noch auf den Dildo schön gepisst und zum Schluß einfach drauf los gekackt..
Endlich endlich ist es wieder warm…. Das muss ich doch direkt nutzen… Also Bikini an, raus auf den Balkon und ab in die pralle Sonne! Ist nur irgendwie doof, wenn man es sich gerade gemütlich gemacht und plötzlich drückt die Blase und ne fette Kackwurst kündigt sich auch an! Naja – warum aufstehen? Ich hab alles direkt rausgelassen und ne fette Wurst in mein Höschen gedrückt! Als das zugeschissen war, hab ichs ausgezogen und entspannt weiter gekackt … Schau's Dir an und entspann mit mir
ich liege in der sonne und geniesse das wetter… als ich merke das ich mal kacken muss.. aber leider haben meine mitbewohner die tür zugesperrt und ich komme nicht ins haus.. naja.. dann halt anders ich suche mir im garten eine schöne ecke und kack nen schönen haufen in die ecke
Um Ihrem Herrn ihren Gehorsam zu beweisen darf die Sklavin den Kaviar auflecken.
Ein riesiges Durcheinander! Wie werde ich aufräumen??
Da gibt es nicht viel zu sagen, schau Dir einfach an wie geil ich mit meinem KV und meinem NS rumgesaut habe *g*
Heute Morgen war mein Mann geil auf mich, ich musste mich ausziehen und mich auf die Couch begeben. Die Tatsache, dass ich dabei kacken musste, interessierte Ihn dabei nicht, er steckte mir den Finger ins Arschloch und plötzlich war dieser braun! Leider sieht man sehr wenig… ***DIE NÄCHSTEN WERDEN WIEDER BESSER***
bin mit Klistier und Plug spazierengegangen und hab es dann einfach nicht mehr halten können.
Mein Freund hat mir die Muschi rasiert, als ich plötzlich…musste, aber sieh selbst, was mir da pasiert ist!!
Ein Userwunsch, ich kacke auf meine Heels, ziehe sie dann an und zeig mich damit, dann creme ich mir meine Füße mit der "Naturcreme" ein und ziehe zum Schluß über meine eingesauten Füße noch Nylonstrümpfe!! Echt geil…
Ich mal so geile Liebeskugeln ausprobiert und dabei meine enge Arschfotze gefingert!

Vom Wechseln des Gummis bekomme ich nichts mit, da ich dazu immer betäubt werde. Ich kenne also nur meine Gummierung und lebe meistens in Dunkelheit, da ich einen Sack über dem Kopf tragen muss. Die Hände sind immer auf den Rücken gefesselt und zwischen den Beinen trage ich Fußfesseln. Morgens muss ich in dieser Montur auf ein Laufband in der einen Ecke dieses Käfigs, wenn meine Herrin mir das erlaubt, und eine Stunde Lauftraining machen!

Aber erniedrigend ist die Ernährung- ich bin das Klo meiner Herrin und ihrer Zofe! Ich muss alles aufnehmen, was sie abgeben! Sonst bin ich immer gestopft und geknebelt! Außerdem trage ich Dauerkatheder, und alle zwei Tage wird mein Arsch durchgespült! In meinem Mund trage ich einen Dauerknebel von 6 x 12 cm Größe. Soviel zu meiner jetzigen Situation!

Wie kam ich dahin? Das ist eine lange Geschichte. Bis zu meinem 15. Lebensjahr war ich ein normales ,recht hübsches Mädchen. Durch einen Unfall verlor ich meine Eltern und kam zu einem Patenonkel. Bei ihm musste ich hart arbeiten und durfte nie außer Haus. Außerdem gefiel ich ihm auch besonders – und er machte keinen Hehl daraus. Ich geriet dadurch in eine total abhängige Situation und schon sehr bald musste ich mit ihm schlafen. Aber er sorgte für mich, und dadurch, dasd ich nie außer Haus kam, geriet ich regelrecht in Vergessenheit für die Umwelt! Niemand vermisste mich also. Ich gehörte ihm praktisch als Haussklavin! Aber das wusste ich damals noch nicht!

Erste Gummibekanntschaft

Als ich eine Zeitlang bei ihm war, zog er eines Nachts beim Spiel mit mir eine Gummimaske hervor. Ich erschrak, wagte aber keinen Widerstand und bekam diese Maske übergezogen. Es war eine 1 mm starke Gummimaske mit Löchern für die Augen, zwei Atemöffnungen in der Nase und einem Schlitz, wo der Mund war! Sie passte sehr genau und ging bis zum Halsansatz. Es gefiel ihm sehr gut, wie ich aussah, und er sagte dass ich diese Maske ab jetzt immer tragen müsse! Die Konsequenzen waren mir damals aber noch nicht klar. Er meinte das ernst! Er kontrollierte mich sehr genau und ein Halsband bekam ich auch!

Nach kurzer Zeit wurde mir die Maske noch einmal kurz abgenommen und alle Haare wurden entfernt. Dann wurde mir die Maske wieder aufgesetzt- ein merkwürdiges Gefühl! Bis heute habe ich mein Gesicht nie mehr gesehen! Dazu kamen bald noch Handschuhe und Strümpfe. Auch diese Teile musste ich immer tragen.

Da wir inzwischen umgezogen waren in eine ländliche Gegend, durfte ich auch wieder das Haus verlassen um Besorgungen zu machen, alles mit Maske und Handschuhen. Das war ein Spießrutenlauf! Auf Fragen erzählte ich was von Allergie und Lichtempfindlichkeit! Das wirkte und ich wurde in Frieden gelassen. Aber ich gewöhnte mich erstaunlicherweise daran. So gingen die Tage ins Land, und es kam mein 18. Geburtstag! Ich wurde von meinem Onkel verkauft an eine Dame in der Stadt. Das bekam ich erst gar nicht mit.

Die neue Gummiherrin

Eines Tages musste ich mich komplett gummieren und normale Sachen darüberziehen. Ich stieg ins Auto meines Onkels und wurde zum ersten Mal an Händen und Füßen festgeschnallt. Auf meine Fragen sagte er nur, dass ich mich daran gewöhnen müsse. Mir wurde etwas mulmig ,aber er reagierte nicht darauf. Damit ich ihn nicht weiter nervte, bekam ich einen Knebel und eine Augenmaske verpasst. Ich war blind!

So fuhren wir sehr lange, und ich weiß bis heute nicht, wo ich bin! Auch beim Aussteigen hatte ich die Augen verbunden und wurde in ein Haus geführt. Mein Onkel unterhielt sich lange mit einer Frau und fuhr dann weg. Dann wurde es hell und ich sah zum ersten Mal meine neue Herrin. Das war sie wohl, so, wie sie aussah, ganz in schwarzem Leder und mit einer sehr strengen Ausstrahlung. Sie sagte etwas von neuer Gummischlampe und das sie mir wohl zeigen werde, was Gehorsam heißt!

Als erstes wurde ich mit einer Kette am Halsband in eine Art Waschraum geführt und musste mich dort hinstellen. Meine Füße kamen in Schellen am Boden und meine Hände in Handschellen über dem Kopf! Dann wurde ich hochgezogen, bis ich gespannt dastand. Nun entkleidete sie mich komplett und sprühte mich mit einer Lösung ein, die furchtbar brannte. Da ich schrie, bekam ich einen Knebel. Über die Augen bekam ich eine Schwimmbrille und der Kopf wurde auch eingesprüht. Nach einiger Zeit spritzte sie mich ab und ich verlor alle Haare, die mir inzwischen gewachsen waren.

Dann löste sie die Fußschellen und lies mich noch hängen um weitere Sachen aus dem Nebenzimmer zu holen. Als nächstes bekam ich zum erstenmal einen Katheter gesetzt! Das war eine total neue Erfahrung. Anschließend bekam ich ein Ballondarmrohr eingeführt. Das war mit Schwierigkeiten verbunden, da ich so ein Monstrum noch nie in mir gehabt hatte. Ich fühlte mich total ausgefüllt! Durch das Rohr bekam ich ein Klistier gesetzt und wurde mehrmals durchgespült, wobei die Menge jedes Mal erhöht wurde! Ich war jetzt schon fix und fertig, aber das war erst der Anfang! Ich sollte mich noch sehr wundern, was noch alles auf mich zukam!

Die Einkleidung

Während ich so da hing, sah ich aus dem Nebenzimmer meine neue Herrin mit einem Wagen voller Gummibekleidung auf mich zukommen. Es war ein großer Berg schwarzer Gummikleidung darauf aufgebaut! Ich bekam ein Ziehen im Unterleib, als ich das sah. Zuerst holte sie eine Art Radlerhose aus dem Berg Gummi. Sie sah kräftig aus und wurde mir sofort angezogen. Es war schon sehr eng und meine Anschlüsse wurden aus zwei Öffnungen herausgeführt.

Dann kam ein Ganzanzug aus ziemlich schwerem Gummi,bestimmt 2 mm dick! Dazu wurde ich mit einer Flüssigkeit eingesprüht und musste die Beine hineinstecken in die Röhren. Nach vielem Ziehen und Zerren hatte ich das Teil bis zur Hüfte an. Dann wurden meine Beine wieder angeschlossen und meine Arme heruntergelassen. Ich sah nun, dass an dem Anzug auch eine Maske angeklebt war. Aber meine neue Herrin machte keinerlei Anstalten mir meine Maske, die ich ja schon zwei Jahre trug, zu entfernen. Auf mein Kopfschütteln- ich trug ja einen Knebel- sagte sie nur, das das jetzt mein Gesicht sei! Und Haut könne man ja nicht ausziehen!

Also musste ich zuerst in die Arme schlüpfen und danach den Kopf durch das enge Halsteil zwängen! Ich fühlte mich sonderbar erregt dabei. Meiner Herrin entging das nicht und sie machte einige anzügliche Kommentare! Danach wurde mit Mühe der Rückenreisverschluss zugezogen und ich fühlte mich schon sehr eingezwängt- aber auch nicht unwohl! Der reißverschluss wurde abgeschlossen und ich bekam ein Halsband umgelegt, das fast wie ein Halskorsett wirkte.

Nun wurden meine Füße befreit und ich sollte ein paar Schritte und ein paar Kniebeugen machen, damit der Anzug gut sitzt! Über den Anzug bekam ich noch ein Taillenkorsett geschnürt. Es war so eng, dass ich etwas kurzatmig wurde. Nun kamen die Stiefel. Es waren High Heels mit 15 cm Absatz! Zwischen den Knöcheln wurde eine etwa 30 cm lange Kette angeschlossen. Außerdem bekam ich Handschellen mit einer 10 cm langen Kette dazwischen. Von meinem Gesicht waren nur die Augen durch kleine Löcher zu sehen. In der Nase hatte ich zwei Schlauchstutzen, die tief in die Nase führten und der Sicherstellung der Atmung dienten, da ich ja immer einen Knebel tragen sollte! Das machte mir ja schon etwas Angst! Aber dafür war es jetzt wohl zu spät. Diese Bekleidung sollte meine Dienstkleidung für die nächste Zeit sein, aber das erfuhr ich erst später.

Der Aufenthalt

Nun wurde mein Dienstplan aufgestellt. Ich war für den gesamten Haushalt zuständig. Das einzige, was ab und zu zum Essen und Trinken entfernt wurde, war der Knebel. Das dauerte aber nur kurz. Nachts wurde ich entweder an eine Wand mit Eisenschellen um Hals, Bauch ,Arme, Hände Knie und Füße angeschlossen oder ich kam in einen Sklavenschrank, wo ich mit Einschubbrettern gesichert wurde!

Wenn meine Herrin sehr zufrieden war, durfte ich in einem Bett schlafen – natürlich auch bewegungslos fixiert, manchmal auch nur in einem Schlafsack. Das war eine echte Wohltat! Tagsüber bekam ich über meine zwei Dauermasken oft noch eine Gasmaske umgeschnall. Das war sehr entwürdigend, aber meiner Herrin gefiel ich wohl so am Besten! Nun fragt sich wohl der Leser, wann das Gummi gewechselt wurde- wegen der Hygiene. Das war meine schlimmste Erfahrung, denn nach drei Tagen wurde mir morgens plötzlich so komisch, nachdem ich einen neuen Filter an die Maske bekommen hatte. Ich wurde ohnmächtig. Als ich wieder erwachte ,hatte sich auf den ersten Blick nichts geändert, nur die Haut im Anzug fühlte sich anders an! Ich schrieb eine diesbezügliche Frage auf einen Zettel. Nun erklärte mir die Herrin, dass das Gummi gewechselt worden sei – unter Betäubung! Daran sollte ich mich gewöhnen, denn ich würde nie mehr das Gefühl von freier Haut haben. Von meinem Gesicht würde ich das ja schon kennen!

Die Tragweite dieser Mitteilung wurde mir erst später klar und ich versuchte mir das Gummi herunter zu reißen- was natürlich misslang ! Zur Strafe musste ich drei Tage an der Wand angeschlossen stehen. In dieser Zeit machte ich auch das erste mal Bekanntschaft mit dem Natursekt meiner Herrin! Er wurde in einen Trichter gegossen, der am Stirnteil der Maske angeschnallt war – die ganzen drei Tage lang! Nach anfänglichem Ekel wurde mir das zur Gewohnheit – bis heute übrigens! Und es blieb ja nicht bei Natursekt! Das wusste ich damals aber noch nicht!

Nach den drei Tagen wurde mir die Gasmaske wieder angelegt und ich wurde ohnmächtig- und wachte in neuem Gummi auf! Das Outfit wurde nie verändert – es war meine neue Haut, und ich musste es akzeptieren! So gingen zwei Jahre ins Land! Ich nahm etwas ab durch die Natursekt-Diät und das knappe Essen!

Und dann kam die berüchtigte Party! Die werde ich nie vergessen. Meine Herrin hatte viel getrunken und musste mal aufs Klo. Dafür war ich da- das hatte ich ja inzwischen schon akzeptiert! Aber diesmal setzte sie sich auf mein Gesicht und drückte mir eine Riesenportion Kaviar direkt in mein Hurenmaul! Ich erschrak und würgte fürchterlich, aber ich musste alles aufessen! Danach war mir schlecht und ich musste mich übergeben. Aber meine Herrin kannte kein Erbarmen und ich musste das Erbrochene alles wieder aufessen! Ich war fix und fertig! Die Nachspülung mit ihrem Natursekt empfand ich danach direkt als Wohltat. Seitdem bin ich das Klo meiner Herrin und bekomme alles von ihr zu essen und zu trinken!

Kurz darauf bekam sie noch eine Zofe, die ebenfalls vollgummiert wurde. Sie war auch für mich zuständig, aber wesentlich freier als ich. Sie brauchte fast nie Ketten zu tragen. Ihr Natursekt und ihr Kaviar waren auch für mich bestimmt! Außerdem wurde sie zum Gummiwechsel nicht betäubt und durfte selber duschen.

Die Operation

Eines Tages wurde mir eröffnet, dass ich operiert werden sollte! Ich freute mich, denn das war in Gummi wohl kaum möglich – dachte ich jedenfalls! Aber ich hatte die Rechnung ohne meine Herrin gemacht! Sie sagte, die Operation meiner Titten würde in einer Gummiklinik in Holland durchgeführt! So wurde ich eines Tages – wieder nach einer Betäubung und in frischem Gummi – in eine Kiste geschnallt!- Es war so eine Art Sarg, in dem ich mit vielen Schnallen gut fixiert wurde.

Der Deckel wurde vernagelt und Atmen konnte ich durch eine Maske und einen Schlauch durch eine kleine Öffnung im Deckel! Nach dem Zunageln wurden noch die Wände aufgeblasen und ich war wirklich bewegungslos fixiert und gut gesichert! Von der Fahrt bekam ich nichts mit. Zu Trinken bekam ich durch den Atemschlauch den Natursekt meiner Herrin.

Nach einer langen Fahrt kam ich in der Klinik an! Wo das war, weiß ich bis heute nicht, aber es waren alle in Gummi gekleidet, die ich sehen konnte! Zur Operation wurde nur das Notwendigste bei mir an Gummi entfernt. Meine Gummimaske musste ich anbehalten und auch sonst das Meisste meiner umfangreichen Vollgummierung. Das war auch praktisch für das Personalwegen des Katheters und des Spülstopfens im Arsch.

Nachdem ich operiert war, kam ich ins Aufwachzimmer. Als ich wach wurde, kam es mir vor, als würde jemand auf meiner Brust sitzen. Aber als ich sehen durfte, sah ich nur zwei Gummihügel vor mir -das waren meine neuen Titten! Sie waren ins Gigantische aufgeblasen worden, aber mit Silikon und nicht mit Luft! Deswegen fühlte ich das Gewicht. Ich musste mich erst mit dem Atmen daran gewöhnen. Sie hatten ungefähr Fußballgröße. Das konnte ja etwas werden, wenn ich damit laufen musste, dachte ich bei mir. Nach der Abheilung wurden meine neuen Titten gleich wieder in Gummi verpackt. Mit einem neuen Spezial- BH sah ich aus wie die leibhaftige Barbie!

Mit dem Laufen hatte ich wie erwartet Schwierigkeiten wegen des Gleichgewichts. Außerdem machten es die Fußketten und die gefesselten Hände auch nicht einfacher! Nun wurde ich wieder in meine Transportkiste geschnallt und bekam diesmal ein großes Klistier eingefüllt! Ich fühlte mich sehr aufgebläht- war aber zu keiner Äußerung fähig! So kam ich wieder nach Hause, verrichtete weiter meine Haushaltsdienste und diente der Herrin und ihrer Zofe als Klo. So ging das fast drei Jahre. Ich hatte meinen Status akzeptiert. Aber dann kam Silvester 2004!

Silvester 2004

Es war eine ausgelassene Party mit Gummigästen meiner Herrin. Bei diesen Partys wurde mir eine besondere Rolle zugedacht! Ich wurde in die besagte Kiste im Keller auf den Rücken geschnallt und unbeweglich fixiert! Auf den Deckel der Kiste wurde eine Kloschüssel gestellt, und der Abfluss wurde mit einem dicken Rohr in mein Hurenmaul geführt! Das Rohr verjüngte sich kurz vor meinem Spezialknebel auf ein erträgliches Maß und dieses Klo wurde reichlich benutzt!

Die Natursekt-und Kaviarfüllungen der Gäste schwammen in dem Rohr und drückten in mein Maul. Ich musste ALLES durch das enge Loch saugen- bis ich alles aufgenommen hatte! Das konnte Stunden dauern! Zum Glück hatte das Klo keine Spülung, das hätte ich wohl nicht verkraftet! Das Klopapier, das gebraucht wurde, musste ich auch mitessen. Diese Partys gab sie mehrmals im Jahr, und sie waren gefürchtet bei mir – aus leicht nachvollziehbaren Gründen.

Aber diesmal kam es anders. Ich konnte hören, wie sie sich über mich unterhielten. Und da kam die Idee auf, mich doch dauerhaft in dieser Kiste zu lassen. Ich versuchte zu protestieren, aber ich war ja kaum zu einer Regung fähig. Meine Herrin stellte sich vor mich hin und sagte:

” Diese Kiste ist von nun an dein Zuhause bis an dein Lebensende!”

Nachdem ich alles aufgenommen hatte , wurde ich losgeschnallt, blieb aber wirklich in der Kiste! Ich tobte- soweit es meine Fesselung zuließ, bestimmt drei Wochen lang! Aber es nützte nichts! Ich bin bis heute in dieser Kiste gefangen und nur noch das Klo der zwei Damen! Wie mein Tagesablauf aussieht, habe ich euch ja am Anfang beschrieben.

Eins noch: mein Arsch wurde inzwischen mit zwölf Ringen gepierct – ohne Betäubung! Ich schrie furchtbar, aber es war nichts zu hören, denn ich bin ja dauerhaft geknebelt! Durch diese Ringe wurde ein schweres Metallschloss gelegt und ich kann kaum darauf liegen! Dieses Schloss hält den Spülstopfen in mir fest.

Das ist meine Geschichte bis zum heutigen Tag! Ich habe sie jetzt niedergeschrieben, weil ich demnächst durch eine neue Maske ohne Augenöffnungen wohl nur noch blind sein werde! Denken Sie ab und zu an mich in meiner Kiste! Es wird wohl das Letzte sein, was die Welt von mir hören wird! Und wenn sie nicht gestorben ist, so frisst sie Kaviar und säuft sie Pisse bis heute!

Weitere Geschichte der Vollgummisklavin Yvonne – erzählt von ihrer Herrin

Die Vollgummisklavin bekam,wie sie schon befürchtet hatte, tatsächlich eine Maske, die sie blind machte. Nachdem sie diese Maske über ihre Dauermaske, die sie jetzt seit 11 Jahren trägt, bekommen hatte und sie nichts mehr sehen konnte, war das ein echter Schock für sie! Sie randalierte sehr heftig, soweit es ihr möglich war. Ich war gezwungen sie mit dem Bauchgürtel, den sie sowieso immer trägt, auf dem Bauch am Boden fest anzuketten. Außerdem musste ich ihr Halsband am Boden befestigen. Das führte zu einer Beruhigung der Vollgummisau! Sie bekam weiterhin mehrmals am Tag den Natursekt und den Kaviar von mir und meiner Zofe sowie als Besonderes Bonbon den Hundekot des Rottweilers meiner Freundin.

Seit drei Wochen steckt sie jetzt schon in ihrer Gummierung- das Wechseln habe ich etwas eingeschränkt! Einmal im Monat reicht! Dazu habe ich mir jetzt noch einfallen lassen, ihren Mund etwas zu verzieren. Ich habe ihr sechs Ringe in die Lippen eingesetzt, jeweils Drei oben und unten. Durch diese Ringe habe ich eine Kette gezogen und den Mund mit einem Schloss gesichert! Es sieht sehr bizarr aus! Sie hat ganz schön gequiekt beim Einsetzen der Ringe. Und seit Neuestem habe ich mir noch etwas gegönnt mit der Gummisau! Sie trägt jetzt ihre Arme in Röhren neben dem Körper! Das sind Rohre von 100 mm Durchmesser vom Baumarkt mit einem Verschlussstopfen am Ende.

Ich kam gerade vom Club als ich zu meinem Freund meinte, dass ich nochmal auf Klo müsste. Er holte die Kamera und baute sie auf, während ich es mir bequem machte. In Lederstiefeln und einem super sexy Outfit machte ich es mir vor der Kamera bequem und legte einen wunderbare und riesige Kackwurst ins Bad. Zur Krönung habe ich genau auf die Wurst gepinkelt. :-) Einfach herrlich. :-)
Hier die Fortsetzung. Nach dem ich eine Weile mit dem vollgeschissenen Slip herumgelaufen bin und noch mehr hineingedrückt hatte, habe ich mich voll in den Haufen reingesetzt, so dass sich die Kacke schön im ganzen Höschen verteilt hatte.
Jawohl, das bin ich, in meiner Badewanne! Nicht mal beim Planschen bin ich vor dem Scheissen sicher! Schaut mir zu, wie ich meine Wurst im Wasser rausdrücke und hinterher alles für Euch zusammenfische :)
eat my Pussy, während ich für dich Scheiße!
ihr seht wie ich im Wald scheiße, im stehen wie ein Gaul, ich scheiße auf einen Glastisch und setz mich drauf..und ich scheiße und pisse in eine Fastfoodschale
Viel spass…!!!!!!
Heute Morgen wollte ich mich eigentlich ganz gemütlich baden, aber es ist irgentwie was ganz anderes dabei raus gekommen… Seht aber selbst und bitte Bewertung nicht vergessen!!
mal ne ganz andere perspektive beim kacken zuzusehen…cam stand unter dem tisch..und dann hab ich abgedrückt..
In meinem schönen schwarzen Nachthemdchen hab ich einfach aufs Bett gekackt…so kann der Tag doch beginnen ;-)
Hab mich auf dem Boden schön im Arsch gefickt, dann noch auf den Dildo schön gepisst und zum Schluß einfach drauf los gekackt..
Endlich endlich ist es wieder warm…. Das muss ich doch direkt nutzen… Also Bikini an, raus auf den Balkon und ab in die pralle Sonne! Ist nur irgendwie doof, wenn man es sich gerade gemütlich gemacht und plötzlich drückt die Blase und ne fette Kackwurst kündigt sich auch an! Naja – warum aufstehen? Ich hab alles direkt rausgelassen und ne fette Wurst in mein Höschen gedrückt! Als das zugeschissen war, hab ichs ausgezogen und entspannt weiter gekackt … Schau's Dir an und entspann mit mir
ich liege in der sonne und geniesse das wetter… als ich merke das ich mal kacken muss.. aber leider haben meine mitbewohner die tür zugesperrt und ich komme nicht ins haus.. naja.. dann halt anders ich suche mir im garten eine schöne ecke und kack nen schönen haufen in die ecke
Um Ihrem Herrn ihren Gehorsam zu beweisen darf die Sklavin den Kaviar auflecken.
Ein riesiges Durcheinander! Wie werde ich aufräumen??
Da gibt es nicht viel zu sagen, schau Dir einfach an wie geil ich mit meinem KV und meinem NS rumgesaut habe *g*
Heute Morgen war mein Mann geil auf mich, ich musste mich ausziehen und mich auf die Couch begeben. Die Tatsache, dass ich dabei kacken musste, interessierte Ihn dabei nicht, er steckte mir den Finger ins Arschloch und plötzlich war dieser braun! Leider sieht man sehr wenig… ***DIE NÄCHSTEN WERDEN WIEDER BESSER***
bin mit Klistier und Plug spazierengegangen und hab es dann einfach nicht mehr halten können.
Mein Freund hat mir die Muschi rasiert, als ich plötzlich…musste, aber sieh selbst, was mir da pasiert ist!!
Ein Userwunsch, ich kacke auf meine Heels, ziehe sie dann an und zeig mich damit, dann creme ich mir meine Füße mit der "Naturcreme" ein und ziehe zum Schluß über meine eingesauten Füße noch Nylonstrümpfe!! Echt geil…
Ich mal so geile Liebeskugeln ausprobiert und dabei meine enge Arschfotze gefingert!

Befestigt sind diese Teile an einer Art Spreizstange, die im Genick der Sklavin eingehängt ist und jeweils bis zu den Schultern reicht! In Höhe der Handgelenke ist eine Aussparung, so das ich ihr trotz der Rohre noch die Hände zusammenketten kann. Sie braucht das doch und kennt es nicht anders! Es ist sehr schön zu sehen wie diese Vollgummisklavin versucht sich mit den Röhren über den Armen in ihrer Gummierung bequem hinzulegen. Es ist kaum möglich. Sie liegt meistens irgendwie auf der Seite – wenn ich sie nicht am Boden ankette!

Das ist die augenblickliche Situation der Vollgummisklavin Yvonne! Aber die Zofe hat schon eine neue Idee! Sie fragte mich ob man nicht diese Gummisau als Hund zurechtmachen könnte und sie würde gerne mit ihr Gassi gehen als blinder Gummihund -ein sehr reizvoller Gedanke! Mal sehen, was die Zukunft bringt!

Zwei Monate später

Das mit dem Gummihund wurde noch aufgeschoben! Zunächst lebt die Gummisau jetzt am Halsband, an Händen und Füßen durchgehend am Boden ihrer Kiste angekettet . Die Ketten sind gerade so lang, dass sie noch an ihre Futterklappe an der Decke der Kiste kommt. Das muss ja sein- sonst ist die Haltung zu schwierig, weil ich sie jedes Mal losmachen müsste. Das ist mir zu viel Aufwand! Die Trainingsstunden auf dem Laufband habe ich auch wegfallen lassen. Das ist mir zu aufwendig. Dafür muss sie jetzt die Ketten tragen. Und seit drei Monaten ist sie jetzt schon blind mit der zweiten Gummimaske.

Etwas Kummer macht mir ihr Arsch! Es ist ja leider so, dass der noch geleert werden muss. Und das ist ja jetzt aufwendiger wegen der Ketten. Deswegen trägt diese Gummisau seit 4 Wochen einen fest am Arsch angeschlossenen Gummischlauch, der jetzt von außerhalb der Kiste bedient werden kann. Das verringert den Pflegeaufwand der Gummisau auf ein Minimum. Jetzt kann die Zofe sie von außerhalb spülen und entleeren.

In ihrem Pissrohr trägt sie ja schon seit Jahren einen Katheter. Das ist kein Problem. Daran hängt ein langer Schlauch zu einem Beutel außerhalb der Kiste. Jetzt wird die Gummisau immer pflegeleichter und zu einer gummierten Entsorgungsmaschine. Sie kennt nur noch Dunkelheit und sie muss alles aufnehmen, was ihr in das Hurenmaul geschoben wird. Es ist faszinierend zu sehen wie sie alles durchkaut und einfach herunterschluckt. Mindestens einmal im Monat finden auch weiterhin meine Parties statt, bei denen sie auch von meinen Gästen alles bekommt. Also etwas Abwechslung ist schon gegeben!

So weit zum neuesten Stand der Vollgummitoilette in ihrer Kiste. Es ist schön ihr zuzusehen, wenn sie sich in ihren Ketten auf dem Boden der Kiste windet. Aber es ist mehr ein einfaches Bewegen und kein Toben mehr! Der größte Aufwand bei der Wartung dieser Vollgummitoilette ist immer noch der Gummiwechsel einmal im Monat. Mal sehen, ob man dieses Intervall noch etwas verlängern kann?

Fortsetzung folgt?

Oktober 18, 2009 · Posted in Kaviar & Scheisse Sex Geschichten